Mohammed

Mohammed

Prophet des Islam.

Ein transformativer spiritueller und sozialer Führer, der die arabischen Stämme durch einen umfassenden ethischen Rahmen einte. Seine Offenbarungen schufen ein anspruchsvolles theologisches System.

Mohammed Zitate uber Gott

  • Rufe die Barmherzigkeit Gottes an, und wie Milch nicht zurück in den Euter fließt, so geh nicht zurück zu deinem Fehlverhalten. „Hab Mitgefühl mit dir selbst und mit anderen, und unendliche Barmherzigkeit wird dir gegeben.“ „Im Namen Allahs, des Allerbarmherzigen, des Allmitfühlenden: Gewähre mir eine Barmherzigkeit, die mich über die Notwendigkeit hinausbringt, Barmherzigkeit von irgendjemand anderem als Dir zu brauchen.“
  • Wer ist bei Gott am meisten begünstigt? Derjenige, aus dem das größte Gute für Seine Geschöpfe kommt.
  • Der elendeste Mensch in der Welt – unter denen, die für das Paradies bestimmt sind – wird einmal in das Paradies getaucht. Dann wird man ihn fragen: „Sohn Adams, hast du jemals irgendein Elend erlebt? Hast du jemals irgendeine Not erfahren?“ Und er wird sagen: „Nein, bei Gott, Herr! Ich habe nie Elend gesehen und nie Not erfahren.“
  • Allah (Gott) ist der größte Freund.
  • Wer sich vom Feuer befreien und in den Garten eingehen will, soll mit Glauben an Gott und an den Jüngsten Tag sterben und die Menschen behandeln, wie er selbst behandelt werden möchte.
  • Wahrlich, Gott ist barmherzig und liebt die Barmherzigkeit; und Er gibt dem Barmherzigen, was Er dem Härteren nicht gibt.
  • Gott gebietet dir, Frauen gut zu behandeln, denn sie sind deine Mütter, Töchter und Tanten.
  • Wenn du dich auf Gott verlässt, so wie man sich auf Ihn verlassen soll, wird Er dich versorgen – so wie Er die Vögel versorgt: Sie gehen morgens leer und hungrig hinaus und kommen am Abend mit vollem Bauch zurück.
  • Es gibt viele Türen zum Guten. (Sprüche) „Ehre sei Gott“, „Gelobt sei Gott“, „Es gibt keinen Gott außer Gott“—sie gebieten das Gute, verbieten das Böse, nehmen dem Weg den Schaden, hören auf die Tauben (bis du sie verstehst), führen die Blinden, leiten den, der das Ziel seines Bedürfnisses sucht, und eilen mit der Kraft deiner Beine dem zu Hilfe, der in seinem Leid um Hilfe bittet; und stützen die Schwachen mit der Kraft deiner Arme—all das sind (Formen von) Wohltätigkeit, die dir vorgeschrieben sind.
  • Wer Gott gern begegnen möchte, dem liebt Gott, zu begegnen.