Mooji

Mooji

Lehrer der Selbsterforschung.

Ein moderner spiritueller Lehrer, der die Praxis der Selbsterforschung und Meditation betont, um die wahre Natur des Selbst zu erkennen.

Mooji Zitate uber den Verstand

  • Das Sehen ist augenblicklich. Die Erkenntnis kann augenblicklich sein, doch es braucht Zeit, den Geist vollständig im Herzen zu stabilisieren.
  • O Herr … Lass mein Wissen von dir nicht nur in meinem Geist sein, sondern ganz lebendig in meinem Herzen … nimm das „Ich“ fort—lass nur dich sein.
  • Satsang ist hier, um das Gesicht des Geistes abzuwaschen und das Angesicht Gottes sichtbar zu machen.
  • Den Geist zu ignorieren ist eine schöne Sadhana. So taten es viele der Weisen. Sie ignorierten den Geist, bis er wie nicht mehr existierte. Wenn man ihn ignoriert, verliert er seinen Einfluss und seine Wirkkraft.
  • Das Leben ist so viel weiser und gütiger, als dein Geist es sich vorstellt. Vertraue—und sei still.
  • Alle Stromrichtungen des Geistes fließen schließlich in das Eine Meer des Seins. Es gibt viele Wege für den Geist; für das Herz gibt es keine Wege—denn das Herz ist unendlich und erfüllt alles.
  • Richte deinen Geist auf „Ich Bin“—reines, schlichtes Sein. Du bist nur Hier und Jetzt. Betrachte, was es bedeutet, vollkommen „Hier“ und vollkommen „Jetzt“ zu sein. Dafür musst du alles andere verlassen. Bleibe nur als hier-jetzt bewusste Gegenwart. Das ist Herz. Das ist Selbst.
  • Der Weg des Geistes ist es, viele Dinge zu studieren; der Weg des Seins ist es, sich auf eine Sache zu konzentrieren.
  • Der Geist ist wie der Wind. Du versuchst, den Wind aufzuhalten, als wärst du ein Drachen. Wie willst du das tun?
  • Lass deinen Geist nicht durch deine Augen sehen.
  • Die letzte Brücke, die es zu überqueren gilt, ist, das vom Geist erschaffene „spirituelle“ Selbst loszulassen. Verbrenne diese Brücke hinter dir. Bleib leer von Selbstbild und hör auf zurückzuschauen. Verweile in der Neutralität des Seins. Das ist alles!
  • Jede Begegnung ist eine Gelegenheit für dein eigenes, einzigartiges Satsang mit deinem Selbst—nicht auf eine angestrengte oder erzwungene Weise, sondern indem du deinen Geist im Herzen hältst, indem du dem inneren Guru vertraust und indem du jeden Augenblick als in sich selbst vollkommen erkennst. Und indem du einfach du selbst bist. Das ist die wahre und natürliche Verantwortung—oder vielmehr „Response-ability“, die Fähigkeit, mühelos auf die Bedürfnisse des Augenblicks zu antworten.
  • Der Geist ist vor dir. Logge dich nicht aus.
  • Lass den Geist kommen, wie er will – nur du gehst nicht mit ihm. Der größte Verkäufer der Welt kann dich nicht überzeugen, wenn du nicht kaufst.
  • Vor allem kreisen wir um das Fixieren oder Beruhigen des Geistes. Ich bitte dich nur, ihn aus einem Ort der Neutralität heraus zu beobachten.
  • Die Welt kann dich nicht festhalten, denn die Welt ist nicht empfindungsfähig. Die Welt hat keinen Geist und hat keine Wünsche; sie ist nur die Vergegenständlichung deines Geistes. Es ist das Spiel deines eigenen Geistes, das sich einbildet, ein Objekt—nenn es den Geist oder wie auch immer—könne dich festhalten. Es ist die Vorstellung, die du von dir hast, die ihre eigenen ängstlichen Projektionen festhält. Lass all das los und bleibe als das reine, freudige Selbst.
  • Gesegnet ist der Geist, der über seine eigene Prägung hinausspringt und wieder in seinen natürlichen Zustand unverrückter Gewahrsein-Liebe landet.
  • Wie du deine Hände wäschst, bevor du isst, so kläre deinen Geist, bevor du dich in die Welt begibst.
  • Sobald du in der Energie des Selbst-Erkennens gegenwärtig bist, ist es, als wärst du ein Stück Eis in warmem Wasser. Das warme Wasser ist das Selbst. Das Eis ist der Geist. Das warme Wasser kämpft nicht gegen das Eis. Das Eis kann dem Schmelzen nicht widerstehen. Es ist eine natürliche und unausweichliche Anziehung.
  • Oft hängt man mehr an der Reise als an der Entdeckung… denn die Reise geschieht im Geist; die Entdeckung geschieht im Herzen.
  • Versuchst du, Bewusstsein mit deinem Geist zu verstehen, ist es wie zu versuchen, die Sonne mit einer Kerze zu erhellen.
  • Du bist der Meister, der Geist ist dein Diener. Das ist die richtige Beziehung.
  • Geist und Körper haben die Reise angetreten, doch der eigentliche Ort der Heimkehr ist dein eigenes Herz. Es ist unendlich – und so bist du, wohin du auch gehst, immer Zuhause.
  • Begegne deinen Ängsten und hör auf, zuzulassen, dass der Geist dich gefangen hält.
  • Es geht nicht ums Geist-Beobachten, sondern darum, das zu erkennen, was den Geist beobachtet.