Mutter Teresa

Mutter Teresa

Katholische Nonne, die den Armen in Kalkutta diente.

Eine renommierte Humanistin, die für ihre unerschütterliche Hingabe bei der Hilfe für die Ärmsten und Schwächsten bekannt ist. Sie widmete ihr Leben dem Dienst an den Notleidenden.

Mutter Teresa Zitate uber die Armut

  • Mache uns würdig, Herr, damit wir unseren Mitmenschen auf der ganzen Welt dienen können, die in Armut und Hunger leben und sterben. Gib ihnen durch unsere Hände heute ihr tägliches Brot und durch unser Verständnis Liebe—schenke Frieden und Freude.
  • Armut zu überwinden ist in einem reichen Land schwerer als in einem armen.
  • Einsamkeit und das Gefühl, für niemanden von Nutzen zu sein – das ist die schlimmste Art von Armut.
  • Um die Frohe Botschaft den Armen verkünden zu können, müssen wir wissen, was Armut ist.
  • Manchmal können Menschen nach mehr hungern als nach Brot. Vielleicht hungern unsere Kinder, unser Ehemann, unsere Ehefrau nicht nach Brot, brauchen keine Kleider, haben kein Haus nicht nötig. Aber sind wir ebenso sicher, dass sie sich nicht einsam fühlen, verlassen, übersehen—und Zuwendung brauchen? Auch das ist Armut.
  • Ich wähle die Armut unserer armen Menschen. Doch ich bin dankbar, sie (den Nobelpreis) im Namen der Hungernden, der Nackten, der Obdachlosen zu empfangen—der Verkrüppelten, der Blinden, der Aussätzigen; und all jener Menschen, die sich in der Gesellschaft unerwünscht, ungeliebt und nicht beachtet fühlen—Menschen, die zur Last für die Gesellschaft geworden sind und von allen gemieden werden.
  • Auf manchen Kontinenten ist Armut mehr spirituell als materiell—eine Armut, die aus Einsamkeit, Entmutigung und dem Mangel an Sinn im Leben besteht.