Sanyal Mahasaya

Sanyal Mahasaya

Meister des Kriya Yoga.

Dieser einflussreiche spirituelle Lehrer ist bekannt für sein tiefes Engagement für den Weg der Selbstverwirklichung und seine Rolle bei der Führung von Individuen zur spirituellen Erwachen. Seine Lehren drehen sich oft um die Prinzipien der inneren Harmonie und Selbstdisziplin.

Sanyal Mahasaya Zitate

  • Vergiss nie: Was auch immer geschieht, geschieht dir zum Guten. In diesem Sinn übergib dich dem Göttlichen und trage alles Glück und Unglück als Gabe Gottes.
  • Was auch immer kommt, geschieht nach dem Willen Gottes – ob Freude oder Schmerz. Hab Geduld und nimm es an als den Willen des Herrn.
  • Der leichteste Weg, die Wirkung des Karma zu verringern, ist, sich an den Herrn zu erinnern. Gib sowohl das Gute als auch das Schlechte – alles in dir – dem Herrn.
  • Das Einzige, was ich von dir erwarte, ist, dass du so in Kriya versinkst, dass du atmarama wirst [derjenige, der sich am Selbst oder am Höchsten Geist erfreut].
  • Um die feine spirituelle Wahrheit zu begreifen, muss citta (Gedächtnis) durch Meditation von Unreinheiten und Unausgewogenheit befreit werden. Nur so kann man in den Zustand der Verwirklichung eintreten.
  • Obwohl Geburt und Tod natürliche Erscheinungen sind, ist selbst der Tod eines nahen und geliebten Menschen schmerzhaft. Doch bedenke: Was geschehen ist, kann nicht rückgängig gemacht werden. Deshalb soll man an die Pflicht gegenüber der entschlafenen Seele denken, damit die Seele in Frieden ruhen kann. Wenn du dich selbst zulässt, beunruhigt zu werden, kann die entschlafene Seele nicht friedlich sein.
  • Wenn ein Gedanke in deinen Geist kommt, denke an Gott.
  • Ein unruhiger Geist ist unrein.
  • Denk daran: Eines Tages oder das andere wirst du diese Welt verlassen. Jage nicht verrückt den Dingen der Materie hinterher.
  • Faulheit, Zweifel und mangelnde Disziplin sind die größten Hindernisse für deinen Fortschritt.
  • Wenn du krank wirst, richte statt noch mehr Kriya zu üben deinen Geist auf die Chakren.
  • Studiert die Schriften: Sie vertiefen euch, erweitern euer Verständnis und halten euch beständig in eurer Praxis.
  • Die Welt und ihre Freuden sind vorübergehend. Nimm das als Gedanken mit und setze deine Sadhana fort.
  • Wenn die Zeit einmal vergangen ist, kehrt sie nie zurück.
  • Es ist mein aufrichtiges Segnen, dass du an den Füßen des Herrn festhältst und in deiner Sadhana Festigkeit gewinnst.
  • Ein aufrichtiger und würdiger Lehrer ist der wahre Wegweiser; ein materialistischer, gieriger Mensch ist dagegen wie ein Blinder, der anderen nicht den rechten Weg zeigen kann.
  • Wer mit dem Auge der Weisheit gesegnet ist, ist frei von allen Zweifeln, Verwirrung und Dualität.
  • Für die Praxis von Yoga und Meditation gibt es drei wichtige Voraussetzungen: ein Sinn für Moral; Beherrschung des Geistes; Wissen oder Intelligenz.
  • Paravastha ist der Zustand des wahren „Ich“. Jenseits aller Lust und aller Qual ist es der Zustand höchster Glückseligkeit.
  • Pranayama (einfache Kriya-Atmung) kann alle inneren Unreinheiten entfernen. Halte die Kontrolle über deine Zunge, um die Kontrolle über dein Leben zu gewinnen.
  • Der Prana, der in diesem Körper wohnte, ist gegangen. Du wusstest nie die wahre Identität dieser Person. Du wusstest es nicht, als sie hier waren – und du weißt es auch jetzt nicht, da sie fort sind. Sag mir: Wer ist wirklich gestorben? Was so schien, als sei es gegangen, ist in Wirklichkeit ewig gegenwärtig. Trauere nicht. Vielmehr solltest du um dich selbst trauern – denn du erkennst das Wirkliche nicht und weinst um das Unwirkliche. Befreie dich von Sorgen und Emotionen über die weitere Reise dieser Seele.
  • Das Gayatri-Mantra in der Form von Ein- und Ausatmen kann dir Befreiung geben.
  • Vergiss nie: Dieser vergängliche Körper ist anfällig für Geburt und Tod.
  • Bete aufrichtig von innen: „O gütiger und barmherziger Guru, bring mich bitte auf die andere Seite.“ Es gibt nichts zu fürchten.
  • Jeder Einzelne ist dem Wirken des Karma unterworfen; niemand kann ihm entgehen.