Sokrates

Sokrates

Griechischer Philosoph und Denker.

Ein klassischer griechischer Philosoph, der als einer der Begründer der westlichen Philosophie gilt.

Sokrates Zitate uber die Menschen

  • Werde die Art von Mensch, von der du möchtest, dass andere denken, du seist es.
  • Die Angst vor dem Tod ist nichts anderes als zu glauben, man sei weise, obwohl man es nicht ist. Denn es ist die Vorstellung, man wisse, was man nicht weiß. Niemand weiß, ob der Tod nicht sogar zu den größten Segnungen der Menschen gehört. Und doch fürchten die Menschen ihn, als wüssten sie ganz sicher, dass er das größte Übel sei.
  • Was geschieht mit unseren jungen Menschen? Sie respektieren ihre Älteren nicht, sie gehorchen ihren Eltern nicht. Sie ignorieren das Gesetz. Sie randalieren auf den Straßen, angefacht von wilden Vorstellungen. Ihre Moral zerfällt. Was soll aus ihnen werden?
  • Wertlose Menschen leben nur, um zu essen und zu trinken; Menschen mit Wert essen und trinken nur, um zu leben.
  • Die jungen Menschen von heute denken nur an sich selbst. Sie haben keine Ehrfurcht vor Eltern oder vor dem Alter. Sie sind ungeduldig gegenüber jeder Einschränkung. Sie reden, als wüssten nur sie alles—und was bei uns als Weisheit gilt, ist für sie Torheit. Was die Mädchen betrifft: Sie sind vorlaut, unbescheiden und unweiblich in Sprache, Verhalten und Kleidung.
  • Verpflichtung bringt die Kinder pünktlich ins Bett, aber Liebe legt die Decken um ihren Hals und geht dann—und verteilt Küsse und Umarmungen. Gestern geht es um Erfahrung; morgen geht es um Hoffnung; heute geht es darum, vom einen zum anderen überzugehen. Die glücklichsten Menschen der Erde haben nicht unbedingt alles Beste… sie machen aus allem das Beste. Ich kann niemandem etwas beibringen—ich kann nur dafür sorgen, dass er nachdenkt.
  • Mir ist egal, was die Leute über mich sagen. Aber ich kümmere mich um meine Fehler.
  • Wenn Menschen also getäuscht werden und Meinungen bilden, die weit von der Wahrheit entfernt sind, dann ist klar: Der Irrtum ist durch bestimmte Ähnlichkeiten mit dieser Wahrheit in ihren Geist hineingerutscht.
  • Menschen lernen mehr aus sich selbst heraus, statt „gefüttert“ zu werden.
  • Die meisten Menschen—einschließlich wir selbst—leben in einer Welt relativer Unwissenheit. Wir fühlen uns sogar in dieser Unwissenheit wohl, weil sie alles ist, was wir kennen. Wenn wir zum ersten Mal beginnen, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, kann der Prozess furchterregend sein, und viele laufen zurück in ihr altes Leben. Doch wenn du weitersuchst, wirst du es schließlich besser bewältigen können. Und tatsächlich willst du mehr! Es stimmt: Viele um dich herum mögen dich jetzt für seltsam halten oder sogar für eine Gefahr für die Gesellschaft—aber das kümmert dich nicht. Sobald du die Wahrheit geschmeckt hast, wirst du nie wieder zurück in die Unwissenheit wollen.