Thales

Thales

Vorsokratischer Philosoph.

Gilt als der erste Philosoph der westlichen Tradition, der Naturphänomene ohne Mythologie erklären wollte.

Thales Zitate

  • Verberge deine häuslichen Übel.
  • Was ist das Schönste? – Das Universum; denn es ist das Werk Gottes. Was ist am mächtigsten? – Die Notwendigkeit; denn sie triumphiert über alles. Was ist am schwierigsten? – Sich selbst zu erkennen. Was ist am leichtesten? – Ratschläge zu geben. Welches Verfahren müssen wir wählen, um ein gutes Leben zu führen? – Nichts zu tun, was wir bei anderen verurteilen würden. Was ist notwendig für Glück? – Ein gesundes Körper und ein zufriedener Geist.
  • Zeit ist die weiseste aller Dinge; denn sie bringt alles ans Licht.
  • Eine Menge Worte ist kein Beweis für einen weisen Geist.
  • Hoffnung ist das allgemeinste Gut, das Menschen besitzen.
  • Es gibt drei Eigenschaften, für die ich dankbar bin gegenüber dem Glück: Erstens, dass ich geboren wurde—menschlich und nicht tierisch; zweitens, dass ich ein Mann bin und nicht eine Frau; und drittens, dass ich Grieche bin und nicht ein Barbar.
  • Viele Worte sind kein Beweis für einen weisen Menschen; denn der Weise spricht nur, wenn es nötig ist, und die Worte sind abgemessen und entsprechen dem Bedarf.
  • Hoffnung ist das einzige Gute, das allen Menschen gemeinsam ist; selbst wer sonst nichts hat, besitzt noch Hoffnung.
  • Vermeide, das zu tun, wofür du andere tadeln würdest.
  • Ich wurde kein Vater, weil ich Kinder gern habe.
  • Wir leben in Wirklichkeit nicht auf dem Gipfel einer festen Erde, sondern unten im Ozean der Luft.
  • Die Vergangenheit ist gewiss, die Zukunft ist unklar.
  • Wenn in einem Land weder übermäßiger Reichtum noch extreme Armut herrscht, dann kann man sagen, dass Gerechtigkeit vorherrscht.
  • Wer ist glücklich? Der ist es, der einen gesunden Körper hat, mit Frieden im Herzen beschenkt ist und seine Talente pflegt.
  • Pack die Zeit am Schopf.
  • Das Schwierigste im Leben ist, sich selbst zu erkennen.