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Zitate uber die Veränderung von Maimonides

  • So wahr Gott unser Vater ist, so wahr Gott unsere Mutter ist.
  • Wer glaubt, Fleisch und Knochen zu haben, ohne irgendeinen äußeren Einfluss oder irgendeinen Zufall der Materie zu unterliegen, wünscht unbewusst, zwei Gegensätze zu versöhnen: zugleich dem Wandel unterworfen zu sein und ihm nicht unterworfen zu sein. Wenn der Mensch niemals dem Wandel unterläge, gäbe es keine Zeugung; es gäbe nur ein einziges Wesen, aber keine Individuen, die eine Gattung bilden.
  • Dass dem Menschen Gesetze gegeben wurden—sowohl bejahende als auch verneinende—stützt das Prinzip, dass Gottes Wissen über zukünftige Ereignisse ihren Charakter nicht verändert. Der große Zweifel, der sich unserem Geist aufdrängt, ist das Ergebnis der Unzulänglichkeit unseres Verstandes.
  • Stelle die Erfahrung neben etwas Schlimmeres, und du kannst dich nicht anders fühlen als glücklich und dankbar zu sein – denn… der Wechsel von Kummer zu Behaglichkeit schenkt uns mehr Freude als ununterbrochene Behaglichkeit.
  • Keine Form bleibt dauerhaft in einem Stoff; es geschieht ein beständiger Wandel: eine Form wird abgelegt und eine andere angelegt.