Buddha Zitate uber das Leiden
Leiden ist eine Illusion.
Leiden ist vorübergehend, Erleuchtung ist für immer.
Unser Leben wird von unserem Geist geformt; wir werden zu dem, was wir denken. Leiden folgt einem bösen Gedanken, wie die Räder eines Wagens dem Ochsen folgen, der ihn zieht. Unser Leben wird von unserem Geist geformt; wir werden zu dem, was wir denken. Freude folgt einem reinen Gedanken wie ein Schatten, der niemals geht.
Ich lehre über das Leiden und den Weg, es zu beenden.
Die Ursache allen Schmerzes und Leidens ist Unwissenheit.
Wer das Dasein des Leidens erkennt, seine Ursache, sein Heilmittel und sein Aufhören, hat die vier edlen Wahrheiten durchschaut. Sie werden den rechten Weg gehen.
Die Gabe der Wahrheit übertrifft alle anderen Gaben. Der Geschmack der Wahrheit übertrifft alle anderen Geschmäcker. Die Freude der Wahrheit übertrifft alle anderen Freuden – und das Ende des Begehrens besiegt jedes Leiden.
Hab Mitgefühl mit allen Wesen – reich und arm gleichermaßen; jedes trägt sein Leiden. Die einen leiden zu sehr, die anderen zu wenig.
Anhaftung führt zum Leiden.
Schmerz im Leben ist unvermeidlich, aber Leiden nicht. Schmerz ist das, was die Welt dir antut; Leiden ist das, was du dir selbst antust [durch die Art, wie du über den „Schmerz“ denkst, den du erhältst]. Schmerz ist unvermeidlich, Leiden ist optional. [Du kannst immer dankbar sein, dass der Schmerz nicht schlimmer ist in Qualität, Menge, Häufigkeit, Dauer usw.].
Anhaftung ist die Quelle allen Leidens.
Mögen alle fühlenden Wesen glücklich sein und frei von Leiden.
Ich lehre nur eine Sache: nämlich Leiden und das Ende des Leidens.
Schmerz im Leben ist unvermeidlich, aber Leiden ist es nicht.
Es ist Unwissenheit, die erstickt, und es ist Gedankenlosigkeit, die es unsichtbar macht. Der Hunger nach Verlangen verunreinigt die Welt, und der Schmerz des Leidens verursacht die größte Angst.
Möge alles, was Leben hat, von Leiden befreit werden.
Schmerz ist gewiss, Leiden ist optional.
Leiden ist der Wunsch, dass die Dinge anders wären als sie sind.
Leiden trifft den nicht, der frei ist von Anhaftung an Namen und Formen.
Die Wurzel des Leidens ist Anhaftung.
Wie ein Baum, obwohl man ihn gefällt hat, wieder austreibt, wenn seine Wurzeln ungeschnitten und fest bleiben – so entspringt das Leiden immer wieder, bis das Verlangen, das schlummert, ausgerottet ist.
Wer Leid verursacht, wird selbst leiden. Es gibt keinen Ausweg.
