Buddha

Buddha

Begründer des Buddhismus und erleuchteter Weiser.

Der Begründer des Buddhismus erlangte Erleuchtung unter dem Bodhi-Baum und widmete sein Leben der Lehre des Pfades zur Befreiung vom Leiden. Seine Lehren umreißen die Vier Edlen Wahrheiten und den Achtfachen Pfad als Leitfaden zur Erlangung des Nirvana.

Buddha Zitate uber die Gedanken

  • Wach auf. Sei Zeuge deiner Gedanken. Du bist das, was beobachtet—nicht das, was beobachtet wird.
  • Weil ihre Gedanken ruhig sind, gelangen die Geschöpfe in Wohlstand.
  • Der schlimmste Feind kann dich nicht so sehr verletzen wie deine eigenen unbewachten Gedanken.
  • Mönche, wir betrachten das Ganze und nicht nur den Teil. Wir wissen: Auch wir sind Systeme gegenseitiger Abhängigkeit – aus Gefühlen, Wahrnehmungen, Gedanken und Bewusstsein, die alle miteinander verbunden sind. Wenn wir so untersuchen, erkennen wir: In keinem einzelnen Teil gibt es ein „Ich“ oder „das Meine“ – so wie ein Klang nicht zu irgendeinem einzelnen Teil der Laute gehört.
  • Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.
  • Wer frei ist von nachtragenden Gedanken, findet gewiss Frieden.
  • Sei wachsam; bewache deinen Geist vor negativen Gedanken.
  • Sei nicht gedankenlos; sei stets achtsam. Beobachte deine Gedanken! Zieh dich aus dem Pfad des Bösen heraus – wie ein Elefant, der im Schlamm versunken ist.
  • Der Nicht-Geist denkt keine Nicht-Gedanken über Nicht-Dinge.
  • Die Welt ist ein Spiegel. Sie gibt jedem Menschen eine wahre Spiegelung seiner eigenen Gedanken zurück. Beherrsche deinen Geist—oder er wird dich beherrschen.
  • Achte auf den Zorn des Körpers. Beherrsche den Körper. Lass ihn der Wahrheit dienen. Achte auf den Zorn des Mundes. Beherrsche deine Worte. Lass sie der Wahrheit dienen. Achte auf den Zorn des Geistes. Beherrsche deine Gedanken. Lass sie der Wahrheit dienen.
  • Werde zum Zeugen deiner Gedanken.
  • Alles, was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir gedacht haben. Wenn Menschen mit bösen Gedanken sprechen oder handeln, folgt ihnen Schmerz. Wenn Menschen mit reinen Gedanken sprechen oder handeln, folgt ihnen Glück—wie ein Schatten, der nie von ihnen weicht.
  • Gedanken-Gewohnheiten können sich zu Charakter verfestigen. Also: beobachte deine Gedanken.