Chögyam Trungpa Zitate uber die Menschen
Zu oft denken Menschen, die Lösung der Probleme der Welt beruhe darauf, die Erde zu erobern—statt die Erde zu berühren, den Boden zu berühren.
Ein großer Teil des Chaos in der Welt entsteht, weil Menschen sich selbst nicht wertschätzen.
Barmherzigkeit lädt dich von selbst dazu ein, dich mit Menschen zu verbinden, weil du Menschen nicht mehr als eine Belastung für deine Energie ansiehst.
Die Kreativität der Menschen ist sehr lebendig, aber wenn sie für ihre Kreativität bezahlt werden, erleben sie das oft als ziemlich bedeutungslos. Geld als Belohnung für ihren kreativen Prozess ist sehr eindimensional—ein gewaltiger Absturz.
Wir müssen den ersten Schritt selbst tun — statt zu erwarten, dass er aus der phänomenalen Welt oder von anderen Menschen kommt. Wenn wir zu Hause meditieren und zufällig mitten auf der High Street leben, können wir den Verkehr nicht stoppen, nur weil wir Frieden und Ruhe wollen. Aber wir können uns selbst stoppen; wir können den Lärm annehmen. Der Lärm enthält auch Stille. Wir müssen uns in ihn hineinbegeben und nichts von außen erwarten — so wie es Buddha tat. Und wir müssen jede Lage annehmen, die sich ergibt.
Der Punkt ist nicht, jemanden in unsere Sicht zu bekehren, sondern vielmehr, Menschen dabei zu helfen, in ihre eigene Sicht — in ihre eigene Vernunft — aufzuwachen.
