Mahatma Gandhi

Mahatma Gandhi

Führer der indischen gewaltfreien Bewegung.

Bekannt für seine Führung in der indischen Unabhängigkeitsbewegung, setzte er sich für gewaltfreien Widerstand als mächtiges Werkzeug für sozialen und politischen Wandel ein. Seine Philosophie des Satyagraha betonte Wahrheit und Gewaltlosigkeit.

Mahatma Gandhi Zitate uber die Welt

  • Als Menschen liegt unsere Größe nicht so sehr darin, die Welt neu zu erschaffen—das ist der Mythos des Atomzeitalters—sondern darin, uns selbst neu zu erschaffen.
  • Leb so wie Jesus, dann wird die Welt zuhören.
  • Wenn eine Person sich spirituell erhebt, gewinnt die ganze Welt.
  • Einen einzigen Menschen zu verachten heißt, diese göttlichen Kräfte zu verachten – und damit nicht nur dieses Wesen zu schädigen, sondern mit ihm die ganze Welt.
  • Ein freies Indien wird all sein Gewicht zugunsten der weltweiten Abrüstung einsetzen und sollte selbst bereit sein, dabei voranzugehen.
  • Wenn du wirklichen Frieden in der Welt willst, beginne mit Kindern.
  • Der praktischste und würdevollste Weg, in der Welt weiterzugehen, ist, Menschen beim Wort zu nehmen—wenn du keinen positiven Grund hast, das Gegenteil anzunehmen.
  • Wer nach der Wahrheit sucht, soll dem Staub gegenüber demütiger sein. Die Welt zertritt den Staub unter ihren Füßen; doch der Suchende nach der Wahrheit soll sich so tief demütigen, dass selbst der Staub ihn zertrümmern könnte. Nur dann – und nicht eher – wird er einen Blick auf die Wahrheit erlangen.
  • Die unbegrenzte Fähigkeit der Pflanzenwelt, den Menschen in seiner höchsten Form zu erhalten, ist ein Gebiet, das von der modernen Wissenschaft noch nicht erforscht wurde.
  • Buddha entsagte jeder weltlichen Freude, weil er seine Freude mit der ganzen Welt teilen wollte – mit Menschen, die opferten und litten, um die Wahrheit zu suchen.
  • Wie kann ich einen Unterschied machen, damit ich Frieden in diese Welt bringe, die ich so sehr liebe und schätze? Ein Name flackert sofort in meinem Geist auf.
  • Geh mit mir in die Leiden hinein – nicht nur der Menschen in Indien, sondern der ganzen Welt. Gewaltlosigkeit ist ein aktiveres und realeres Ringen gegen das Böse als Vergeltung, deren Wesen es ist, das Böse zu vermehren. Gewaltlosigkeit ist keine Waffe der Schwachen. Sie ist eine Waffe der Stärksten und Mutigsten.
  • Wenn du die Welt verändern willst, dann sei diese Veränderung.
  • Meine Zuversicht beruht auf meinem Glauben an die unendlichen Möglichkeiten des Einzelnen, Gewaltlosigkeit zu entwickeln… Auf sanfte Weise kannst du die Welt erschüttern.
  • Es ist durchaus angemessen, ein System zu widerstehen und anzugreifen; aber es ist gleichbedeutend, den Urheber zu widerstehen und anzugreifen. Denn wir sind alle mit demselben Pinsel gestrichen, und wir sind Kinder desselben einen Schöpfers. Und so sind die göttlichen Kräfte in uns unendlich. Einen einzigen Menschen zu verachten heißt, diese göttlichen Kräfte zu verachten—und damit nicht nur dieses Wesen zu schädigen, sondern mit ihm die ganze Welt.