Mata Amritanandamayi

Mata Amritanandamayi

Humanitär bekannt als Amma.

Weithin bekannt als Amma, ist sie eine verehrte spirituelle Führerin und Humanistin, die durch ihre Umarmungen und karitativen Werke Trost spendet.

Mata Amritanandamayi Zitate uber die Zeit

  • Ein wahrer spiritueller Sucher sollte die ganze Zeit über Selbstbeherrschung üben – Tag und Nacht.
  • Kinder, wir sollten von Zeit zu Zeit die Häuser der Armen besuchen, Waisenhäuser und Krankenhäuser. Wir sollten unsere Familienmitglieder mitnehmen und Hilfe anbieten sowie das Wohlergehen der Insassen im Blick haben. Ein Wort, das mit Liebe und Anteilnahme gesprochen wird, gibt ihnen mehr Trost als jede Menge Geld. Das wird auch unsere Herzen erweitern.
  • Kinder: Legt morgens und abends wenigstens eine halbe Stunde für spirituelle Übungen beiseite. Nach dem Bad soll die Familie zusammen sitzen und beten. Archana kann durch das Rezitieren der 108 oder 1000 Namen der Devi oder unseres gewählten Gottesbildes geschehen. In dieser Zeit können wir auch unser Mantra singen, meditieren oder Hymnen vortragen.
  • Man sollte das Essen verzehren, während man den Mantra innerlich rezitiert. Das reinigt zugleich das Essen und den Geist.
  • Ein Sadhak (ein Mensch, der spirituelle Praxis übt) wird keine Zeit haben, sich dem Klatsch hinzugeben. Er wird nicht das Bedürfnis haben, mit jemandem in harter Weise zu sprechen. Wer immer nur Fehler sucht, wird niemals spirituellen Fortschritt erreichen. Schädige niemanden durch Gedanken, Worte oder Taten. Sei mitfühlend gegenüber allen Wesen. Ahimsa (Gewaltlosigkeit) ist das höchste Dharma (die höchste Pflicht).
  • Nutze Radio, TV und Filme mit Unterscheidung; nur für Programme, die unser Wissen und unsere Kultur bereichern. Fernsehen ist tele-visham (Tele-Gift, auf Malayalam). Wenn wir nicht aufpassen, kann es unsere Kultur verderben, unsere Augen schädigen und unsere Zeit abziehen.
  • Jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Tagebuch zu schreiben, ist eine gute Gewohnheit. Wir können im Tagebuch festhalten, wie viel Zeit wir unserer spirituellen Praxis gewidmet haben. Das Tagebuch sollte so geschrieben sein, dass wir unsere Fehler erkennen und berichtigen können. Es sollte kein bloßes Dokument über die Fehler anderer oder unsere täglichen Geschäfte sein.
  • Niemand wird über Nacht rein und selbstlos; es braucht Zeit und konzentrierte Anstrengung – verbunden mit großer Geduld und Liebe.