Therese Von Lisieux

Therese Von Lisieux

Katholische Heilige.

Bekannt für ihre Lehre des „Kleinen Weges“, der lehrt, dass kleine Taten der Liebe zur Heiligkeit führen.

Therese Von Lisieux Zitate uber die Liebe

  • Liebe verzehrt uns nur in dem Maß, in dem wir uns selbst hingeben.
  • Denke daran: Nichts ist in den Augen Gottes klein. Tue alles, was du tust, mit Liebe.
  • Ohne Liebe sind Taten—selbst die brillantesten—nichts.
  • Trotz dieser Prüfung, die mir jede Freude nimmt, kann ich dennoch ausrufen: „Herr, Du füllst mich mit Freude in allem, was Du tust. Denn gibt es eine Freude, die größer ist als für die Liebe zu leiden?“
  • Vollkommene Liebe bedeutet, die Schwächen anderer zu ertragen, sich über ihre Schwächen nicht zu wundern, und sich selbst selbst in dem kleinsten Anzeichen guter Eigenschaften bei ihnen zu ermutigen.
  • Begreifst du, dass Jesus ausdrücklich für dich im Tabernakel ist — für dich allein? Er brennt vor Verlangen, in dein Herz zu kommen … Hör nicht auf den Dämon; lache über ihn, und geh ohne Furcht hin, um den Jesus des Friedens und der Liebe zu empfangen.
  • Für mich ist der Himmel verborgen in einer kleinen Hostie, in der Jesus, mein Gemahl, aus Liebe verhüllt ist. Ich gehe zu diesem göttlichen Feuerofen, um Leben herauszuziehen, und dort hört mein süßer Retter Tag und Nacht auf mich.
  • Was Ihn beleidigt und was Sein Herz verwundet, ist das Fehlen von Vertrauen… Dein Herz ist dazu gemacht, Jesus zu lieben—leidenschaftlich… Wir haben nur die kurzen Augenblicke unseres Lebens, um Jesus zu lieben!
  • Für ein einziges Schmerzleiden, das wir in Freude tragen, werden wir Gott, den guten Gott, für immer mehr lieben.
  • Wir, die wir den Weg der Liebe gehen, dürfen uns niemals wegen irgendetwas selbst quälen. Wenn ich nicht Minute für Minute gelitten hätte, wäre es unmöglich für mich, geduldig zu sein. Aber ich sehe nur den gegenwärtigen Augenblick, ich vergesse die Vergangenheit und sorge gut dafür, die Zukunft nicht vorauszuahnen. Wenn wir entmutigt werden, wenn wir manchmal verzweifeln, dann deshalb, weil wir in der Vergangenheit oder in der Zukunft gewohnt haben.
  • Das lieblichste Meisterwerk des Herzens Gottes ist die Liebe einer Mutter.
  • Ich ziehe die Eintönigkeit einer verborgenen Hingabe allen Ekstasen vor. Eine Stecknadel für die Liebe aufzuheben kann eine Seele verwandeln.
  • Verpasse keine einzige Gelegenheit, irgendein kleines Opfer zu bringen: hier durch einen lächelnden Blick, dort durch ein freundliches Wort; tue stets das kleinste Richtige – und tue es alles um der Liebe willen.
  • Ich bin einfach zufrieden, mich immer unvollkommen zu finden—und darin finde ich meine Freude. Gute Taten zählen nichts, wenn sie ohne Liebe getan werden.
  • Liebe wird nur durch Opfer genährt; und je mehr eine Seele natürliche Befriedigungen verweigert, desto stärker und uneigennütziger wird ihre Zärtlichkeit.
  • Liebe beweist sich durch Taten—also wie soll ich meine Liebe zeigen? Große Taten sind mir verboten. Der einzige Weg, wie ich meine Liebe beweisen kann, ist, Blumen zu verstreuen: und diese Blumen sind jede kleine Hingabe, jeder Blick und jedes Wort, und das Tun der kleinsten Handlungen aus Liebe.
  • Lasst uns lieben, denn unser Herz ist für nichts anderes gemacht.
  • Du hast mich gehört, nur Freund, den ich liebe. Um mein Herz zu rauben, wurdest du Mensch. Du hast dein Blut vergossen — welch ein erhabenes Geheimnis! … Und du lebst noch immer für mich auf dem Altar. Wenn ich nicht den Glanz deines Angesichts sehen kann oder deine süße Stimme hören — o mein Gott — dann kann ich durch deine Gnade leben, dann kann ich mich auf dein Heiliges Herz stützen und ruhen!
  • Nur die Liebe macht uns vor Gott annehmbar.
  • Das Gebet ist ein Verlangen des Herzens; es ist ein einfacher Blick zum Himmel — ein Schrei der Dankbarkeit und Liebe mitten in der Prüfung wie auch in der Freude. Schließlich ist es etwas Großes, Übernatürliches: Es erweitert meine Seele und vereint sie mit Jesus.
  • Für mich bedeutet Gebet: vom Herzen aus zu Gott hinausgehen. Es heißt, ganz schlicht die Augen zum Himmel zu erheben — ein Schrei dankbarer Liebe: vom Gipfel der Freude oder aus der Tiefe der Verzweiflung. Es ist eine weite, übernatürliche Kraft, die mein Herz öffnet und mich eng mit Jesus verbindet.
  • O Jesus! An diesem Tag hast du alle meine Wünsche erfüllt. Von nun an, nahe der Eucharistie, werde ich in der Stille mich selbst opfern können, im Frieden dem Himmel entgegenharren. Indem ich mich offen halte für die Strahlen des Göttlichen Gastgebers, werde ich in diesem Feuer der Liebe verzehrt werden — und wie ein Seraphim, Herr, werde ich dich lieben.
  • Vertrauen – und nur Vertrauen – soll uns zur Liebe führen.
  • Alles ist Gnade, alles ist die unmittelbare Wirkung der Liebe unseres Vaters – Schwierigkeiten, Widersprüche, Demütigungen, all das Elend der Seele, ihre Lasten, ihre Bedürfnisse – alles. Denn durch sie lernt sie Demut, erkennt ihre Schwäche. Alles ist Gnade, weil alles Gottes Gabe ist. Welche Art von Leben oder welche unerwarteten Ereignisse auch kommen mögen – für das Herz, das liebt, ist alles gut.
  • Liebe muss durch Handeln bewiesen werden.