Therese Von Lisieux

Therese Von Lisieux

Katholische Heilige.

Bekannt für ihre Lehre des „Kleinen Weges“, der lehrt, dass kleine Taten der Liebe zur Heiligkeit führen.

Therese Von Lisieux Zitate uber Jesus

  • Begreifst du, dass Jesus ausdrücklich für dich im Tabernakel ist — für dich allein? Er brennt vor Verlangen, in dein Herz zu kommen … Hör nicht auf den Dämon; lache über ihn, und geh ohne Furcht hin, um den Jesus des Friedens und der Liebe zu empfangen.
  • Schau sein liebenswertes Gesicht an. Schau seine verglasten und eingesunkenen Augen. Schau seine Wunden. Schau Jesus ins Angesicht. Dort wirst du sehen, wie sehr er uns liebt.
  • Für mich ist der Himmel verborgen in einer kleinen Hostie, in der Jesus, mein Gemahl, aus Liebe verhüllt ist. Ich gehe zu diesem göttlichen Feuerofen, um Leben herauszuziehen, und dort hört mein süßer Retter Tag und Nacht auf mich.
  • Das Leben ist nur ein Traum: Bald werden wir erwachen. Und welche Freude! Je größer unsere Leiden, desto grenzenloser unser Ruhm. Oh! lasst uns die Prüfung nicht vergeuden, die Jesus uns sendet.
  • Was Ihn beleidigt und was Sein Herz verwundet, ist das Fehlen von Vertrauen… Dein Herz ist dazu gemacht, Jesus zu lieben—leidenschaftlich… Wir haben nur die kurzen Augenblicke unseres Lebens, um Jesus zu lieben!
  • Wenn du bereit bist, die Prüfung gelassen zu ertragen, dir selbst missliebig zu sein, dann wirst du für Jesus ein angenehmer Zufluchtsort sein.
  • Jesus macht den bittersten Bissen süß.
  • Lasst uns über das Hinfällige hinaussteigen. Dort oben ist die Luft so rein. Jesus kann sich verbergen, aber wir werden Ihn dort finden.
  • Kein Unheil kann mir widerfahren, denn in allem, was geschieht, sehe ich nur die zärtliche Hand Jesu.
  • In dieser ersten „Verschmelzung“ mit Jesus (heilige Kommunion) war es wieder meine Himmlische Mutter, die mich zum Altar begleitete—denn sie selbst hat ihren Jesus in meine Seele gelegt.
  • Das Gebet ist ein Verlangen des Herzens; es ist ein einfacher Blick zum Himmel — ein Schrei der Dankbarkeit und Liebe mitten in der Prüfung wie auch in der Freude. Schließlich ist es etwas Großes, Übernatürliches: Es erweitert meine Seele und vereint sie mit Jesus.
  • Für mich bedeutet Gebet: vom Herzen aus zu Gott hinausgehen. Es heißt, ganz schlicht die Augen zum Himmel zu erheben — ein Schrei dankbarer Liebe: vom Gipfel der Freude oder aus der Tiefe der Verzweiflung. Es ist eine weite, übernatürliche Kraft, die mein Herz öffnet und mich eng mit Jesus verbindet.
  • O Jesus! An diesem Tag hast du alle meine Wünsche erfüllt. Von nun an, nahe der Eucharistie, werde ich in der Stille mich selbst opfern können, im Frieden dem Himmel entgegenharren. Indem ich mich offen halte für die Strahlen des Göttlichen Gastgebers, werde ich in diesem Feuer der Liebe verzehrt werden — und wie ein Seraphim, Herr, werde ich dich lieben.
  • Jesus, hilf mir, mein Leben zu vereinfachen: indem ich lerne, was du von mir willst, und indem ich zu der Person werde, die du in mir siehst.
  • Wenn die Welt mich verachtet, wenn sie mich für nichts hält, dann strömt mir eine göttliche Ruhe über. Denn ich habe den Gastgeber als Stütze. Wenn ich dem Ziborium nahekomme, werden all meine Seufzer gehört… Nichts zu sein ist meine Herrlichkeit. Ich bin das Atom Jesu.
  • Jesus verlangt nicht große Taten von uns, sondern schlicht Hingabe und Dankbarkeit.
  • Der morgige Tag dieses Tages wird Ewigkeit sein; dann wird Jesus dir die hundertfachen, lieblichen und gerechten Freuden zurückgeben, die du ihm opferst.
  • Fürchte dich nicht, Jesus zu sagen, dass du ihn liebst — auch ohne es zu fühlen. So zwingst du Jesus, dir zu helfen, dich zu tragen wie ein kleines Kind, das zu schwach ist, um selbst zu gehen.
  • Das Leben vergeht. Die Ewigkeit kommt uns mit großen Schritten entgegen. Bald werden wir mit dem Leben Jesu selbst leben. Nachdem wir tief an der Quelle all der Bitterkeit getrunken haben, werden wir an eben dieser Quelle aller Freuden und aller Wonnen vergöttlicht werden.
  • Mein Lehrer, Jesus, bringt mich nicht dazu, meine Taten zu zählen, sondern alles um der Liebe willen zu tun: Ihm nichts zu verweigern; mich zu freuen, wenn Er mir eine Gelegenheit gibt, Ihm zu beweisen, dass ich Ihn liebe – und das alles in Frieden, in Hingabe.
  • Und es ist der Herr, es ist Jesus, der mein Richter ist. Darum werde ich immer versuchen, anderen gegenüber nachsichtig zu denken, damit Er mich nachsichtig richte – oder vielmehr gar nicht, denn Er sagt: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.“
  • Empfange oft das Abendmahl, sehr oft … Dort hast du das einzige Heilmittel, wenn du geheilt werden willst. Jesus hat diese Anziehung nicht umsonst in dein Herz gelegt.
  • Jesus braucht weder Bücher noch Ärzte der Gotteslehre, um Seelen zu unterweisen; Er, der Arzt der Ärzte, lehrt ohne das Geräusch von Worten.
  • Damit ich dich, Jesus, liebe, so wie du mich liebst, müsste ich deine eigene Liebe borgen – und erst dann wäre ich zur Ruhe.