Gott erwartet nicht, dass wir unseren Glauben ohne Grund an ihn abgeben; vielmehr machen gerade die Grenzen unserer Vernunft den Glauben zur Notwendigkeit.
Gib keinen Glauben an Rettung durch die politische Ordnung.
Was Gnade tun soll, ist, gute Menschen zu helfen—nicht ihre Leiden zu entkommen, sondern sie mit festem Herzen zu tragen, mit einer Standhaftigkeit, deren Kraft im Glauben liegt.
Verstehen ist der Lohn des Glaubens.
Glaube bedeutet, das zu glauben, was du nicht siehst; der Lohn dieses Glaubens ist, zu sehen, was du geglaubt hast.
Jeden Morgen ziehst du deine Kleider an, um deine Nacktheit zu bedecken und deinen Körper vor widrigem Wetter zu schützen. Warum kleidest du nicht auch deine Seele mit dem Gewand des Glaubens? Erinnere dich jeden Morgen an die Wahrheiten deines Glaubensbekenntnisses und sieh dich im Spiegel deines Glaubens an. Sonst wird deine Seele bald nackt sein—mit der Nacktheit des Vergessens.
Ketzer denken falsche Dinge über Gott und nennen es ihren Glauben.
Es gibt keine Liebe ohne Hoffnung, keine Hoffnung ohne Liebe—und weder Hoffnung noch Liebe ohne Glauben.