Der Geist muss dem Intellekt dienen, nicht den Sinnen. Er muss unterscheiden und sich vom Körper lösen. Wie die reife Tamarindenfrucht, die sich innerhalb der Schale löst, muss sie unverbunden mit dieser Schale sein – diesem Gehäuse, das man Körper nennt.
Swami kann dir keinen Seelenfrieden geben; du musst selbst daran arbeiten. Hör zuerst auf, zu fragen, und stell dir: „Wer bin ich?“ Das ist mein Körper, mein Geist, meine Intelligenz. Aber wer ist dieses „Mein“? Wer ist es, der beansprucht, was als „mein“ bezeichnet wird? „Mein“ bedeutet Besitz. Dieses „Mein“ ist das Leben. Solange das Leben im Körper ist, gibt es diese Verbindung zwischen „mein“ und dem Intellekt—„mein Körper“, „mein Haus“, „mein Land“. Doch im Augenblick, in dem du das Leben aus dem Körper entfernst, gibt es kein „mein“ und kein Gefühl von Besitz. Leben ist Gott.
Dienst ist Gott. Warum hat Gott dem Menschen einen Körper, einen Geist und einen Verstand gegeben? Spüre mit dem Geist, plane mit der Intelligenz und nutze den Körper, um denen zu dienen, die des Dienstes bedürfen. Bring diese Tat des Dienstes Gott dar; verehre zu Hause mit dieser Blume.