Christus hat jetzt keinen Körper mehr – nur meinen. Er betet in mir, er wirkt in mir, er schaut durch meine Augen, er spricht durch meine Worte, er arbeitet mit meinen Händen, er geht mit meinen Füßen und liebt mit meinem Herzen.
Strebe danach, die Augen des Körpers zu schließen und die des Seelenblicks zu öffnen—und in dein eigenes Herz zu schauen.
Christus hat jetzt keinen Leib mehr auf Erden außer deinem; keine Hände, keine Füße außer deinen. Deine Augen sind es, mit denen Christus seine Barmherzigkeit in die Welt hinausblickt. Deine Füße sind es, mit denen er umhergehen wird, um Gutes zu tun. Deine Hände sind es, mit denen er uns jetzt segnen wird.
Wir blühten im Frühling. Unsere Körper sind die Blätter Gottes. Die scheinbaren Jahreszeiten von Leben und Tod mögen unsere Augen ertragen; doch unsere Seelen, meine Lieben—ich sage es ganz offen: Sie sind Gott selbst. Wir werden niemals vergehen, bis Er es tut.