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Zitate uber die Gnade von Ramakrishna

  • Bhakti ist das eine Wesentliche. Gewiss: Gott ist in allen Wesen. Wer ist dann ein Verehrer? Der, dessen Geist bei Gott verweilt. Doch das ist nicht möglich, solange man Egoismus und Eitelkeit hat. Das Wasser der göttlichen Gnade kann sich nicht auf dem hohen Hügel des Egoismus sammeln—es läuft hinab.
  • Die Gnade Gottes ist ein Wind, der stets weht.
  • Die Winde der Gnade wehen die ganze Zeit. Alles, was wir tun müssen, ist, unsere Segel zu setzen.
  • Die Winde der Gnade wehen immer, aber du musst die Segel hissen.
  • Der Hauch der Gnade weht stets; richte deine Segel aus, um diesen Hauch zu fangen.
  • Die Winde der Gnade Gottes wehen immer. Es liegt an uns, die Segel zu setzen.
  • Der Hauch der Gnade weht dir stets entgegen. Du musst nur die Segel öffnen, dann wird sich dein Boot vorwärts bewegen.
  • Wenn ein Mensch mit sehnsuchtsvollem Herzen zu dir betet, kann er dich durch deine Gnade auf jedem Weg erreichen.
  • Durch selbstloses Wirken wächst die Liebe zu Gott im Herzen. Dann erkennt man Ihn durch seine Gnade im Laufe der Zeit. Gott kann gesehen werden. Man kann mit Ihm sprechen, so wie ich mit dir spreche.