Explore our authors

Zitate uber die Liebe von Ramakrishna

  • Bemühe dich, die Liebe zu Gott zu kultivieren. Du bist als Mensch geboren, nur um göttliche Liebe zu erlangen.
  • Der höchste Zweck und das Ziel des menschlichen Lebens… ist es, Liebe zu kultivieren.
  • Man kann sich nicht vollständig von den sechs Leidenschaften befreien: von Begierde, Zorn, Gier und demgleichen. Deshalb sollte man sie auf Gott ausrichten. Wenn du Begehren und Gier haben musst, dann begehre die Liebe Gottes und sei gierig danach, Ihn zu erlangen.
  • Meditier über das ewige Wissen und die ewige Seligkeit—und auch du wirst Seligkeit haben. Die Seligkeit ist in der Tat ewig; nur ist sie von Unwissenheit verhüllt und verdeckt. Je weniger du dich an die Sinne bindest, desto größer wird deine Liebe zu Gott.
  • Wenn du verrückt sein musst, dann nicht für die Dinge der Welt. Sei verrückt in der Liebe zu Gott.
  • Hab Liebe für alle – niemand ist anders als du.
  • Du sollst alle lieben, weil Gott in allen Wesen wohnt.
  • Wenn du dein Herz immer in der Tiefe dieser heiligen Liebe versenkst, wird dein Herz gewiss stets überfließen mit der göttlichen Glut der heiligen Liebe.
  • Der Weg der Liebe ist ebenso wahr wie der Weg des Wissens. Alle Pfade führen letztlich zur selben Wahrheit. Doch solange Gott in uns das Gefühl des Egos bewahrt, ist es leichter, dem Weg der Liebe zu folgen.
  • Die ungetrübte Liebe zu Gott ist das Wesentliche. Alles andere ist unwirklich.
  • Wenn die Frucht erscheint, fällt die Blüte ab. Die Liebe zu Gott ist die Frucht, und die Rituale sind die Blüte.
  • Sei nicht kleinlich im Denken. Bete nicht zu Gott um Kürbisse und Flaschenkürbisse, wenn du eigentlich darum bitten solltest, dass reine Liebe und reines Wissen in jedem Herzen aufdämmert.
  • Jene, deren geistliche Wachheit erwacht ist, machen niemals eine falsche Bewegung. Sie müssen das Böse nicht meiden. Sie sind so erfüllt von Liebe, dass alles, was sie tun, eine gute Handlung ist. Sie sind sich vollständig bewusst, dass sie nicht der Handelnde ihrer Handlungen sind, sondern nur Diener Gottes.
  • Es gibt drei Arten von Liebe: selbstlose, gegenseitige und egoistische. Die selbstlose Liebe ist die höchste. Der Liebende kümmert sich nur um das Wohlergehen des Geliebten und achtet nicht auf sein eigenes Leid. In der gegenseitigen Liebe will der Liebende nicht nur das Glück seines Geliebten, sondern hat auch ein Auge auf sein eigenes Glück. Das ist Mittelmaß. Die egoistische Liebe ist die niedrigste. Sie schaut nur auf das eigene Glück – gleichgültig, ob der Geliebte Wohlergehen oder Kummer erfährt.
  • Arbeit – abgesehen von Hingabe oder der Liebe zu Gott – ist hilflos und kann nicht allein bestehen.
  • Wenn man Gott liebt, spürt man keine körperliche Anziehung mehr zu Frau, Kindern, Verwandten und Freunden. Man behält nur Mitgefühl für sie.
  • Durch selbstloses Wirken wächst die Liebe zu Gott im Herzen. Dann erkennt man Ihn durch seine Gnade im Laufe der Zeit. Gott kann gesehen werden. Man kann mit Ihm sprechen, so wie ich mit dir spreche.
  • Durch selbstloses Wirken wächst die Liebe zu Gott im Herzen.