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Zitate uber die Unendlichkeit von Ramana Maharshi

  • Wer den Herrn im Tempel, im lebendigen Leib, sieht, indem er Ihn in sich sucht, kann allein Ihn, den Unendlichen, im Tempel des Universums sehen—und ist dabei zum Endlosen Auge geworden.
  • Du setzt Grenzen auf deine wahre Natur als unendliches Sein. Dann bist du unzufrieden, nur ein begrenztes Geschöpf zu sein. Dann beginnst du spirituelle Übungen, um diese nicht existierenden Grenzen zu überschreiten. Aber wenn deine Übung selbst das Bestehen dieser Grenzen voraussetzt – wie könnte sie dir dann erlauben, sie zu überwinden?
  • Tauche tief in die Kammern deines Herzens ein. Finde das wahre, unendliche „Ich“. Ruh dort in Frieden für immer und werde eins mit dem Höchsten Selbst.
  • Deine wahre Natur ist unendlicher Geist. Das Gefühl der Begrenzung ist das Werk des Geistes.