Radhanath Swami

Radhanath Swami

Spiritueller Führer und Autor.

Ein in Amerika geborener spiritueller Lehrer, der sein Leben dem Studium und der Praxis des Bhakti-Yoga gewidmet hat.

Radhanath Swami Zitate uber die Welt

  • Den Herrn zu erfreuen ist das einzige Maß des Sieges; den Herrn zu missfallen ist ein Scheitern – selbst wenn wir die ganze Welt gewinnen.
  • Maya ordnet die materielle Welt so an, dass sie uns von Krishna fernhält.
  • Gott offenbart der Welt wahre Liebe durch das Leben jener, die ihn lieben.
  • Du kannst die ganze Welt, das ganze Universum bezwingen – doch wenn du nicht deinen Geist und deine Sinne bezwingst, bist du im Leben besiegt.
  • Gott zu repräsentieren bedeutet, Krishnas Zuneigung in dieser Welt zu repräsentieren.
  • Es gab nie ein Gefängnis, das Menschen gebaut haben, aus dem nicht jemand einen Ausweg gefunden hätte. Aber was für ein Gefängnis hat Krishna geschaffen… keine Mauern, keine Wächter—und doch leidet zwar jeder in dieser Welt, aber niemand will heraus.
  • Ein Mensch Gottes ist wie der Ozean—unbewegt von den Flüssen, die in ihn hineinströmen. Die Fülle des Friedens, die er in sich erfährt, ist so groß, dass die Probleme der Welt, mit denen er sich befassen muss, und das Leid, das er durchstehen muss, im Vergleich unbedeutend werden. Doch wenn du Gott nicht hast, ist dieses Leiden das All und Alles deines Lebens.
  • Manchmal fließt der Fluss sehr stark, manchmal fließt er nur schwach—doch für den Ozean macht es keinen Unterschied, denn er ist in sich selbst zufrieden mit seiner eigenen Wassermenge. Ebenso finden wir, wenn unser Herz durch Spiritualität gereinigt ist, eine eigene Freude und Ekstase in uns selbst—so süß, so wundervoll, so erfüllend—dass die sogenannten Freuden dieser Welt keinen Wert mehr haben, keinen Reiz mehr ausüben.
  • Um Erfolg in unserem Leben zu erreichen, brauchen wir Kraft über uns hinaus und die Gemeinschaft aufrichtiger Seelen. Wir müssen außerdem entschlossen sein, Zuflucht zu den heiligen Namen Gottes zu nehmen und nüchtern zu bedenken, dass wir heute ein Jahr näher am Tod sind. Gleichzeitig müssen wir über unseren Lebenszweck meditieren—und das wird ein ewiges Leben sichern, jenseits der vorübergehenden Existenz dieser Welt.
  • In dieser Welt sind alle Freuden Quellen des Schmerzes.
  • Die Tragödie der Welt ist, dass die Menschen im Allgemeinen nicht erkennen, wie wichtig und geliebt jemand ist, bis dieser stirbt. Weil wir so sehr mit so vielen angeblich wichtigen Dingen beschäftigt und abgelenkt sind.
  • Alle Konflikte in dieser Welt entstehen einfach aus Menschen, deren Fähigkeit zu lieben in unterschiedlichem Maß frustriert ist.
  • Die Welt ist ein Spiegel des eigenen Geistes.