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Zitate uber Brahma von Lahiri Mahasaya

  • Ohne Niskama – das heißt: völlig losgelöst – gibt es keine Möglichkeit, sich mit Brahma zu verschmelzen.
  • Wenn der Atem ruhig ist, ist es der Zustand von Kumbhaka. Wenn man sich selbst sieht, nennt man es Brahmajnana—„die Erkenntnis von Brahma, dem höchsten Selbst“.
  • Wer ist Kabir? Er ist die Sonne, und er ist Brahma, ich selbst.
  • 17. Aug. 1873 – Ich bin Mahapurusa. In der Sonne sah ich, dass ich selbst Brahma bin, das letztendliche Selbst.
  • Es ist nicht nötig, ein- oder auszuatmen. Das ist ein viel glücklicherer Zustand; da ist Ruhe—das ist Brahma.
  • Die Erkenntnis von Brahma, dem höchsten Selbst, wird durch die Praxis des Pranayama erlangt.
  • Man wird zu Brahma, wenn man begehrenslos wird.
  • Brahma ist Rein; es ist aus nichts hervorgekommen—mit anderen Worten: Brahma ist immer rein, und Brahma wurde von niemandem je „geschmeckt“. (Etwas zu „schmecken“ ist möglich aus dem Zustand des Dualismus. Doch wenn man eins mit Brahma wird, wird man selbst Brahma. Daher gibt es keine Möglichkeit, Brahma zu „schmecken“. So bleibt Brahma für immer ungekostet, rein).
  • Die Sonne ist Kali (Göttin Kali), ich selbst bin Kali. Wenn ich an Kali denke, werde ich Kali. Nun werde ich der Vater von Kali, Brahma – dem höchsten Selbst.
  • Leere, die in Leere ist, nennt man die große Leere, Brahma.
  • Ich sah vier Veden—Brahma, Vishnu und Maheswar (den Herrn Shiva)—in der Yoni (zwischen den Augenbrauen).
  • Jenseits von Purusottam, dem höchsten Wesen, ist Brahma—das letztendliche Selbst.
  • Ich sah ein reines Nichts—Brahma, das höchste Selbst. Der Geist muss sich in Ihm auflösen.
  • Jenseits der fünf Sinne ist der Geist—das ist der Atem. Jenseits des Geistes ist Buddhi—das ist Bindu, oder der Punkt (zwischen den Augenbrauen). Jenseits des Bindu ist Brahma, das höchste Selbst—die reine Leere, formlos.
  • (Es ist der Laut—Om, oder Nada—der dem Suchenden hilft, über Bindu hinauszugehen und in die Einheit mit Brahma, dem höchsten Selbst, aufzugehen.)