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Zitate uber das Essen von Mata Amritanandamayi

  • Wenn Liebe und Mitgefühl in unseren Herzen sind, dann werden wir denen, die unter Mangel an Nahrung, Kleidung und Obdach leiden, von ganzem Herzen dienen.
  • Wie Nahrung und Schlaf für den Körper notwendig sind, so braucht ein gesunder Geist spirituelles Verstehen.
  • Kinder, wir sollten unser Essen immer im Sitzen einnehmen. Esst nicht im Stehen oder umhergehend.
  • Kinder, wir können unseren Geist nicht kontrollieren, ohne auch unser Verlangen nach Geschmack zu kontrollieren. Für die Auswahl des Essens sollte das Gesundheitskriterium—nicht der Geschmack—das wichtigste sein. Wir können die Blüte des Herzens nicht genießen, ohne auf den Geschmack der Zunge zu verzichten.
  • Es ist nicht gut, jedem Geld zu geben, der bettelt. Gib stattdessen Nahrung oder Kleidung. Vielleicht missbrauchen sie das Geld, das wir geben, für Getränke und Drogen. Wir sollten ihnen keine Gelegenheit geben, zu irren. Versuche nicht, sie als Bettler zu sehen, sondern als Gott selbst.
  • Man sollte das Essen verzehren, während man den Mantra innerlich rezitiert. Das reinigt zugleich das Essen und den Geist.
  • Kinder: Kein einziges Körnchen der Nahrung, die wir essen, wird rein durch unsere eigene Anstrengung hergestellt. Was uns in Form von Nahrung zukommt, ist das Werk anderer, die Gabe der Natur und die Barmherzigkeit Gottes. Selbst wenn wir Dollar hätten, bräuchten wir Nahrung, um unseren Hunger zu stillen. Können wir Dollar essen? Darum: Iss niemals etwas, ohne vorher in Demut zu beten.
  • Für einen wahren Schüler ist die Wiederholung des Mantras wie Nahrung.
  • So wie unsere Körper angemessene Nahrung brauchen, um zu leben und sich zu entwickeln, brauchen unsere Seelen Liebe, um aufzublühen. Die Kraft und Nahrung, die Liebe unseren Seelen geben kann, ist sogar noch wirksamer als die nährende Kraft der Muttermilch für ein Baby.
  • Kinder: Wenn wir täglich mit Hingabe die 1000 Namen der Göttlichen Mutter rezitieren (Archana), werden wir spirituell wachsen. In einer Familie, die die 1000 Namen mit Hingabe singt, wird es niemals an den Lebensnotwendigkeiten fehlen – an Nahrung und Kleidung.