Du musst den Unterschied kennen zwischen Einbildung, theoretischem Wissen und wahrer Verwirklichung. Kannst du dich nur davon nähren, indem du Vorträge über Nahrung hörst? Wenn du Nahrung nur theoretisch kennst, bleibst du immer hungrig. Du musst essen, um den Hunger zu stillen. So ist auch: Wer nach neuen Lehren sucht, sie aber nicht in seinem Leben in die Praxis umsetzt, ist in einem fortwährenden spirituellen Hunger.
Bewahre die vitale Energie, folge einer ausgewogenen Ernährung und lächle immer—sei glücklich. Wer die Freude in sich selbst findet, entdeckt, dass sein Körper mit elektrischem Strom geladen ist, Lebensenergie—nicht aus Nahrung, sondern von Gott. Wenn du meinst, du könntest nicht lächeln, stell dich vor einen Spiegel und zieh mit den Fingern deinen Mund zu einem Lächeln. Das ist so wichtig!
Es ist ein großer Irrtum, ein bestimmtes Objekt an sich als angenehm zu betrachten und die Vorstellung davon im Geist zu speichern, in der Hoffnung, ein Bedürfnis durch seine tatsächliche Gegenwart in der Zukunft zu erfüllen. Wenn Dinge an sich angenehm wären, dann würde dasselbe Kleid oder dieselbe Speise immer allen gefallen—doch das ist nicht der Fall.
Wer die Freude in sich selbst findet, entdeckt, dass sein Körper mit elektrischem Strom geladen ist—Lebensenergie, nicht aus Nahrung, sondern von Gott.