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Zitate uber das Universum von Ramana Maharshi

  • Wer den Herrn im Tempel, im lebendigen Leib, sieht, indem er Ihn in sich sucht, kann allein Ihn, den Unendlichen, im Tempel des Universums sehen—und ist dabei zum Endlosen Auge geworden.
  • Lege deine Last zu Füßen des Herrn des Universums, der stets siegreich ist und alles vollbringt. Bleibe die ganze Zeit standhaft im Herzen – im Transzendentalen Absoluten. Gott kennt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er wird die Zukunft für dich bestimmen und das Werk vollbringen. Was getan werden muss, wird zur rechten Zeit getan werden. Mach dir keine Sorgen. Bleibe im Herzen und übergib deine Handlungen dem Göttlichen.
  • Was aufsteigt und sinkt, besteht aus dem, woraus es aufsteigt. Das Ende des Universums ist Gott Arunachala. Wenn man über Ihn oder über den Seher, das Selbst, meditiert, entsteht eine mentale Vibration „Ich“, auf die alles reduziert wird. Wenn man der Quelle des „Ich“ nachspürt, bleibt allein das ursprüngliche „Ich-Ich“ übrig – und es ist unaussprechlich. Der Sitz der Verwirklichung liegt inwendig, und der Sucher kann ihn nicht als ein Objekt außerhalb von sich finden. Dieser Sitz ist Seligkeit und das Herz aller Wesen. Darum heißt er das Herz. Der einzige nützliche Zweck der gegenwärtigen Geburt ist, sich nach innen zu wenden und ihn zu verwirklichen. Es gibt nichts anderes zu tun.
  • …der Herr des Universums trägt die ganze Last dieser Welt. Du glaubst, du würdest sie tragen. Du kannst all deine Lasten in Seine Obhut geben. Was auch immer du zu tun hast, man wird dich zu einem Werkzeug machen, es zur rechten Zeit zu tun. Denke nicht, du könntest es nicht, wenn du nicht den Wunsch dazu hast. Der Wunsch gibt dir nicht die Kraft zum Tun. Die ganze Kraft ist die des Herrn.
  • Das ganze Universum ist im Leib verdichtet, und der ganze Leib im Herzen. So ist das Herz der Kern des gesamten Universums.