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Zitate uber den Traum von Swami Sarvapriyananda

  • Wenn du Turiya bist—reines Bewusstsein—dann hast du keine Probleme. Wenn du Probleme hast, dann bist du in gewissem Sinn noch mit Körper und Geist identifiziert … Probleme sind immer in den drei Zuständen vorhanden, doch in der einen Wirklichkeit jenseits der drei Zustände gibt es kein Problem … Wenn du dich als das erkennst, dann lebe dein Leben im Wachzustand, im Traumzustand und im Zustand des tiefen Schlafes—du wirst von nichts davon betroffen.
  • Nur das Bewusstsein ist die Wirklichkeit. Und das, was wir für das Nicht-Bewusste halten – Materie, Zeit, Raum, Körper, diese Welt – sind Erscheinungen im Bewusstsein, nicht getrennt vom Bewusstsein. Wie in einem Traum, wenn du schläfst und träumst: Alles, was du im Traum siehst, hat keine Existenz außerhalb deines eigenen Geistes. Ebenso hat das gesamte Universum, das wir erleben, keine Existenz außerhalb des Bewusstseins… Im Traum gibt es keine vernünftige, logische Antwort auf einen Traum.
  • Was ist das wahre Selbst? Das wache Selbst war im Traum nicht da. Das Selbst im Traum, das so viele Dinge erlebte, ist im Wachen nicht da … Und doch gibt es etwas Gemeinsames: Du kannst nicht leugnen, dass du die Wachwelt erlebst; du kannst nicht leugnen, dass du die Traumwelt erlebst.
  • Der Träumende und die geträumte Welt. Der Traum geschieht ganz in unseren Gedanken. Wenn du einschläfst und die Wachwelt vergisst. Du vergisst sogar, dass du auf dem Bett liegst und schläfst, und du erzeugst einen Traum. In diesem Moment fühlt es sich nicht wie ein Traum an; es fühlt sich an wie eine andere Wach-Erfahrung. Erst nach dem Erwachen nennst du es Traum. Im Traum existierst du. Du hast einen Körper im Traum, du begegnest Menschen im Traum.