Ich würde sagen, der Antrieb meines Lebens ging zunächst darum, frei zu werden—und dann zu erkennen, dass meine Freiheit nicht unabhängig von allen anderen ist. Dann gelange ich in diesen Kreis, in dem man an sich selbst arbeitet als Gabe für andere Menschen, damit man nicht noch mehr Leiden erzeugt. Ich helfe Menschen, indem ich an mir selbst arbeite, und ich arbeite an mir selbst, um Menschen zu helfen.
Nachdem man den Gipfel erreicht hat – nach der vollständigen Umwandlung des Seins… gibt es noch einen Schritt zur Vollendung dieser Reise: die Rückkehr ins Tal unterhalb, in die alltägliche Welt. Wer zurückkehrt, ist nicht der, der zuerst den Aufstieg begonnen hat. Das Wesen, das zurückkommt, ist selbst die Stille; es ist Barmherzigkeit und Weisheit; es ist die Wahrheit der Zeitalter. Welche bescheidene oder erhabene Stellung es auch in der Gemeinschaft innehat, es wird für andere ein Licht auf dem Weg sein – eine Aussage von Freiheit, die daraus entsteht, dass man die Spitze des Berges berührt hat.
Wir gewinnen innere Freiheit durch äußere Handlungen.