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Zitate uber die Freiheit von Alan Watts

  • Für die taoistische Denkweise bedeutet ein zielloses, leeres Leben nichts Niederschlagendes. Im Gegenteil: Es bedeutet die Freiheit von Wolken und Bergquellen, die nirgendwohin ziehen; von Blumen in unzugänglichen Schluchten—schön, ohne dass jemand sie sieht; und vom Meeresrauschen, das den Sand endlos wäscht—ohne Ende.
  • Doch wenn kein Risiko eingegangen wird, gibt es keine Freiheit. So verwandelt in einer Industriegesellschaft die Fülle der Gesetze, die für unsere persönliche Sicherheit gemacht sind, das Land in eine Aufzuchtstätte, und Polizisten, die man anstellt, um uns zu schützen, werden zu selbstbezogenen Vielbeschäftigten.
  • Im Zen ist Armut freiwillig und wird nicht wirklich als Armut betrachtet, sondern eher als Schlichtheit, Freiheit und Unaufgeräumtheit.
  • Und so, wenn die wesentliche Idee der Liebe verloren geht, kommt man ins Reden über Treue. Tatsächlich ist die einzige mögliche Grundlage, dass zwei Wesen – Mann und Frau – miteinander in Beziehung treten, dass sie einander völlige Freiheit schenken.