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Zitate uber die Quelle von Sri Nisargadatta Maharaj

  • Liebe ist nicht selektiv, Verlangen ist selektiv. In der Liebe gibt es keine Fremden. Wenn der Mittelpunkt der Selbstsucht nicht mehr ist, hören alle Wünsche nach Lust und die Furcht vor Schmerz auf; man ist nicht mehr daran interessiert, glücklich zu sein. Jenseits des Glücks liegt reine Intensität—unerschöpfliche Energie, die Ekstase des Gebens aus einer beständigen Quelle.
  • Du musst dich nicht darum bemühen, denn du bist es. Es wird sich deiner bemächtigen, wenn du ihm eine Chance gibst. Lass deine Anhaftung an das Unwirkliche los, und das Wirkliche wird schnell und mühelos in sein eigenes Wesen treten. Hör auf, dir vorzustellen, dass du dies oder jenes sein oder tun musst – und die Erkenntnis, dass du die Quelle und das Herz von allem bist, wird in dir aufgehen. Dann kommt eine große Liebe, die keine Wahl und keine Vorliebe ist, keine Anhaftung, sondern eine Kraft, die alles liebenswert und liebend macht.
  • Wahrheit ist kein Lohn für gutes Verhalten, und kein Preis für das Bestehen von Prüfungen. Sie lässt sich nicht herbeiführen. Sie ist die ursprüngliche, ungeborene, uralte Quelle von allem, was ist. Du bist dafür geeignet, weil du bist. Du brauchst dir die Wahrheit nicht zu verdienen. Sie ist deine eigene.... Steh still, sei still.
  • Wir sind Sklaven dessen, was wir nicht wissen; dessen, was wir wissen, sind wir Meister. Jede Lasterhaftigkeit oder Schwäche in uns, die wir entdecken und verstehen – in ihrer Ursache und ihrem Wirken – überwinden wir durch genau dieses Wissen. Der wichtigste Zweck der Meditation ist, bewusster zu werden und mit unserem inneren Leben vertraut zu sein. Der letzte Zweck ist, zur Quelle des Lebens zu gelangen.
  • Deine Schwäche rührt daher, dass du überzeugt bist, in die Welt hineingeboren zu sein. In Wahrheit wird die Welt fortwährend in dir und durch dich neu erschaffen. Sieh alles so, als entstünde es aus dem Licht—der Quelle deines eigenen Seins.
  • Der grundlegende Zweck der Meditation ist, unser inneres Leben bewusst zu machen und damit vertraut zu werden. Der letzte Zweck ist, zur Quelle des Lebens und des Bewusstseins zu gelangen.
  • Hör auf, dir vorzustellen, dass du dies oder jenes sein oder tun müsstest; und die Erkenntnis, dass du die Quelle und das Herz von allem bist, wird in dir aufleuchten.
  • Im Licht des Bewusstseins geschieht allerlei, und man muss keiner Sache besondere Bedeutung geben. Das Sehen einer Blume ist ebenso wunderbar wie die Schau Gottes. Lass es so. Warum sich daran erinnern und dann Erinnerung zu einem Problem machen? Sei gleichmütig ihnen gegenüber; teile sie nicht in hoch und niedrig, innen und außen, dauerhaft und vorübergehend. Geh darüber hinaus, geh zurück zur Quelle—zu dem Selbst, das gleich ist, was auch immer geschieht.