Das Leben des Narren ist leer an Dankbarkeit und voll von Ängsten; sein Weg geht ganz in die Zukunft.
Erinnere dich: Die Zukunft ist weder ganz unsere noch ganz nicht unsere; damit wir sie weder als sicher kommend zählen noch die Hoffnung auf sie als gewiss vergeblich aufgeben.
Das Fleisch glaubt, die Lust sei grenzenlos und sie verlange unbegrenzte Zeit; doch der Geist, der das Ende und die Grenze des Fleisches erkennt und die Ängste vor der Zukunft ablegt, sichert sich ein vollständiges Leben und braucht keine unbegrenzte Zeit mehr.