Paramahamsa Yogananda Zitate uber das Herz
Hab nur Liebe in deinem Herzen für andere. Je mehr du das Gute in ihnen siehst, desto mehr wirst du das Gute in dir selbst festigen.
Der Weg zur Freiheit führt über den Dienst an anderen. Der Weg zum Glück führt über Meditation und die Übereinstimmung mit Gott… brich die Barrieren deines Egos, lass die Selbstsucht fallen, befreie dich vom Bewusstsein des Körpers, vergiss dich selbst, beende dieses Gefängnis der Verkörperungen, lass dein Herz in allem aufgehen, werde eins mit der Schöpfung.
In deinem Herzen muss Mitgefühl aufquellen—jenes Mitgefühl, das alle Schmerzen aus den Herzen der anderen fortnimmt.
Jemanden zu lieben, der dich liebt, ist leicht. Jemanden zu lieben, der dich nicht liebt, ist nicht so einfach. Wenn du jemanden verändern willst, setze ein besseres Beispiel. Zeig mehr Güte, mehr Verständnis, mehr Liebe. Das hat eine sichere Wirkung. Den Unfreundlichen gegenüber zeige Güte. Den Gemeinen gegenüber zeige Weite des Herzens.
Wenn der Geist stark und das Herz rein ist, bist du frei.
In deinem Herzen gibt es einen Magneten, der wahre Freunde anzieht. Dieser Magnet ist Uneigennützigkeit: zuerst an andere denken. Wenn du lernst, für andere zu leben, werden sie für dich leben.
Durch die Praxis der Meditation wirst du finden, dass du in deinem Herzen ein tragbares Paradies trägst.
Der Weg zur Befreiung führt durch diese Erkenntnis des Selbst – durch die Gottesgemeinschaft und dadurch, dass du in diesem gottgewahrenden Zustand der Seele bleibst, während du pflichtbewusste Handlungen ausführst. Jede einzelne Person kann diesen höchsten zustand ohne Handeln erreichen, indem sie auf alle Früchte der Handlungen verzichtet: alle pflichtvollen Taten ausführen, ohne im Herzen Vorlieben und Abneigungen zu hegen; keine materiellen Wünsche besitzen; und Gott – nicht das Ego – als den Handelnden aller Handlungen fühlen.
Lass meine Seele durch mein Herz lächeln und mein Herz durch meine Augen...
Gott ist Liebe. Sein Plan für die Schöpfung kann nur in Liebe verwurzelt sein. Bietet nicht dieser einfache Gedanke – eher als gelehrte Begründungen – Trost für das menschliche Herz?
Allein das Glück des eigenen Herzens kann die Seele nicht zufriedenstellen; man muss versuchen, – soweit nötig für das eigene Glück – auch das Glück anderer einzubeziehen.
Solange wir in unserem Herzen glauben, dass unsere Fähigkeiten begrenzt sind, und wir dadurch ängstlich und unglücklich werden, fehlt uns der Glaube. Wer Gott wirklich vertraut, hat kein Recht, sich wegen irgendetwas zu ängstigen.
Liebe kann man nicht durch Bitten bekommen; sie kommt nur als Geschenk aus dem Herzen eines anderen.
