Ramakrishna

Ramakrishna

Mystiker der bengalischen Renaissance.

Ein verehrter indischer Mystiker des 19. Jahrhunderts, dessen Lehren die Universalität aller Religionen und den Weg zur Gotteserfahrung durch intensive Hingabe betonten.

Ramakrishna Zitate uber den Glaube

  • Sobald ein Mensch Glauben hat, hat er alles erreicht.
  • Der Mensch braucht einen Guru. Aber der Mensch muss Vertrauen in die Worte des Gurus haben. Er gelingt im spirituellen Leben, indem er seinen Guru als Gott selbst betrachtet.
  • Es genügt, Vertrauen in eine Seite Gottes zu haben. Du vertraust Gott ohne Form. Das ist sehr gut. Aber bring niemals in deinen Kopf, dass nur dein Glaube wahr sei und alles andere falsch. Wisse gewiss: Gott ohne Form ist wirklich – und Gott mit Form ist ebenfalls wirklich. Dann halte fest an dem Glauben, der dich anspricht.
  • Wer Glauben hat, hat alles.
  • Der Mensch leidet unter dem Mangel an Vertrauen in Gott.
  • Ein wahrhaft religiöser Mensch sollte denken, dass auch andere Religionen viele Wege haben, die zur Wahrheit führen. Man soll stets eine Haltung des Respekts gegenüber anderen Religionen bewahren. Streite nicht—denn du ruhst fest auf deinem eigenen Glauben und deiner eigenen Meinung; lass auch anderen die gleiche Freiheit, bei ihrem Glauben und ihrer Meinung zu bleiben.
  • Solange die Biene außerhalb der Blütenblätter der Lilie ist und noch nicht die Süße ihres Honigs gekostet hat, schwebt sie um die Blume herum und lässt das Summen hören. Doch wenn sie in der Blume ist, trinkt sie lautlos den Nektar. Solange ein Mensch über Lehren und Dogmen streitet und disputiert, hat er den Nektar des wahren Glaubens noch nicht gekostet; wenn er ihn gekostet hat, wird er still und voller Frieden.
  • Es genügt, an eine Seite Gottes zu glauben. Aber bring dir niemals ein, dass dein Glaube allein wahr ist und jeder andere falsch.
  • Wenn du rein sein willst, hab festen Glauben und gehe langsam mit deinen hingebungsvollen Übungen weiter, ohne deine Energie in nutzlose Diskussionen und Streit über Schriften zu vergeuden. Sonst wird dein kleines Gehirn vernebelt.