Explore our authors

Zitate uber das Böse von Swami Vivekananda

  • Schlechte Gesellschaft ist stets zu meiden; denn sie führt zu Begierde und Zorn, zu Illusion, zum Vergessen des Ziels, zur Zerstörung des Willens (mangelnde Beharrlichkeit) und zur Zerstörung von allem. (Narada Bhakti Sutra)
  • Die einzige Religion, die gelehrt werden sollte, ist die Religion der Furchtlosigkeit. Ob in dieser Welt oder in der Welt der Religion: Es ist wahr, dass Angst der sichere Grund für Herabwürdigung und Sünde ist. Angst bringt das Elend, Angst bringt den Tod, Angst züchtet das Böse. Und was verursacht Angst? Die Unkenntnis unserer eigenen Natur.
  • Christus sagte: „Widersteht dem Bösen nicht“, und wir verstehen das erst, wenn wir entdecken, dass es nicht nur moralisch ist, sondern tatsächlich die beste Lebensregel—denn Zorn ist Energieverlust für den Menschen, der ihn zeigt. Du solltest nicht zulassen, dass dein Geist in diese Gehirn-Kombinationen von Zorn und Hass gerät.
  • Dies ist das Geheimnis des spirituellen Lebens: zu denken, ich sei der Atman und nicht der Körper; und dass das ganze Universum mit all seinen Beziehungen – mit allem Guten und allem Bösen – nur wie eine Reihe von Gemälden ist … Szenen auf einer Leinwand … deren Zeuge ich bin.
  • Gute und böse Gedanken sind jeweils eine machtvolle Kraft, und sie füllen das Universum.
  • Der Versuch, das Böse aus der Welt zu entfernen, indem man tausend böse Menschen tötet, vermehrt nur das Böse in der Welt.
  • Der Schüler muss große Ausdauer besitzen. Ertrage alles Böse und alle Not, ohne auch nur einen Gedanken an Unglück, Widerstand, Heilmittel oder Vergeltung. Das ist wahre Ausdauer – und das musst du dir aneignen.
  • Wenn Geld einem Menschen hilft, Gutes für andere zu tun, dann hat es einen gewissen Wert. Wenn nicht, ist es einfach eine Masse des Bösen – und je früher man es loswird, desto besser.
  • Wir finden in jedem Land die große Mehrheit der Menschen, die glauben, es werde eine Zeit kommen, in der diese Welt vollkommen sein wird: ohne Krankheit, ohne Tod, ohne Unglück und ohne Bosheit. Das ist eine sehr gute Idee, eine sehr gute Antriebskraft, um die Unwissenden zu inspirieren und zu erheben. Doch wenn wir einen Augenblick nachdenken, werden wir auf der Oberfläche selbst erkennen, dass es nicht so sein kann. Wie könnte es sein, wenn Gutes und Böses die Vorder- und Rückseite derselben Münze sind? Wie könnte es Gutes geben, ohne zugleich Böses?
  • Ihr seid die Gestalter eures eigenen Schicksals. Ihr macht euch selbst leiden; ihr macht das Gute und das Böse – und ihr seid es, die die Hände vor die Augen halten und sagt: „Es ist dunkel.“ Nehmt die Hände weg und seht das Licht.