Was verlieren wir durch das Glück eines anderen? Lasst uns mit ihnen feiern oder danach streben, ihnen gleichzukommen. Das sollte unser Wunsch und unsere Entschlossenheit sein.
Lass die Welle des Gedächtnisses, den Sturm des Verlangens, das Feuer der Gefühle hindurchziehen—ohne deine Gelassenheit zu beeinflussen.
Leben + Verlangen = Mensch; Leben − Verlangen = Gott.
Das Verlangen ist wie der Schatten, den die Morgensonne verursacht; es wird länger, wenn du rennst, um es einzuholen.
Begehren ist ein loderndes Feuer, das mit noch größerer Wut brennt und nach mehr Brennstoff verlangt.
Die Menschen sagen: „Ich will Frieden.“ Wenn du das Ich (Ego) entfernst und auch dein Wollen (deinen Wunsch), dann bleibt Frieden übrig.