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Zitate uber den Frieden von Radhanath Swami

  • Ein Mensch Gottes ist wie der Ozean—unbewegt von den Flüssen, die in ihn hineinströmen. Die Fülle des Friedens, die er in sich erfährt, ist so groß, dass die Probleme der Welt, mit denen er sich befassen muss, und das Leid, das er durchstehen muss, im Vergleich unbedeutend werden. Doch wenn du Gott nicht hast, ist dieses Leiden das All und Alles deines Lebens.
  • Solange wir uns nur als ein Produkt dieser materiellen Existenz begreifen, kann es keinen wirklichen Frieden geben.
  • Wenn ein spiritueller Mensch Liebe, Frieden, Selbstbeherrschung und Mitgefühl hat, können wir verstehen, dass er/sie tatsächlich richtig mit seinen/ihren Wurzeln verbunden ist …
  • Für die Sorge gibt es keine Lösung außer dem Finden von Frieden, Liebe und Mitgefühl in uns selbst—und indem wir zu Werkzeugen dieses Mitgefühls werden, indem wir uns mit der Quelle verbinden, die alles in Einklang bringt.
  • Wir können Harmonie nicht künstlich schaffen, nur durch Friedensverträge. Wahre Harmonie muss auf Wahrheit beruhen: auf dem, was wir wirklich miteinander gemeinsam haben, und auf unserer wirklichen Verbindung zueinander.