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Zitate uber den Frieden von Sivananda Saraswati

  • Wenn du keinen Frieden in dir findest, wirst du ihn nirgendwo anders finden. Das Ziel des Lebens ist die Erlangung des Friedens – nicht das Erringen von Macht, Namen, Ruhm und Reichtum.
  • Binde den umherirrenden Geist in dich ein und verankere ihn im Herrn. Dann wird die Meditation tief und intensiv. Öffne nicht die Augen. Bewege dich nicht vom Sitz. Schmelze dich in Ihn hinein. Tauche in die tiefen Winkel deines Herzens. Versinke im strahlenden Atman. Trinke den Nektar der Unsterblichkeit. Jetzt genieße die Stille. Sohn des Nektars! Jubel! Frieden! Stille! Ruhm!
  • Die moderne Zivilisation ist kompliziert und künstlich. Einfache Menschen leben in einer Welt der Liebe und des Friedens. Niemand soll den anderen hassen oder dem anderen schaden.
  • Liebe säen, Frieden ernten. Meditation säen, Weisheit ernten.
  • Individueller Frieden ebnet den Weg zum Weltfrieden. Die Verwirklichung innerer Ruhe ist die größte Arbeit, die du für die Menschheit tun kannst.
  • Frieden ist das begehrenswerteste Gut auf Erden. Er ist der größte Schatz in ganz dem Universum. Frieden ist der wichtigste und unentbehrliche Faktor für jedes Wachstum und jede Entwicklung. In der Ruhe und Stille der Nacht sprießt der Same langsam aus der Erde. Die Knospe öffnet sich in der Tiefe der stillsten Stunden. Ebenso entwickeln sich Menschen in einem Zustand von Frieden und Liebe weiter—sie wachsen in ihrer jeweiligen Kultur und entfalten eine vollkommene Zivilisation.
  • Vollständiger Frieden herrscht gleichmäßig zwischen zwei mentalen Wellen.
  • Pflege zuerst Frieden im Garten deines Herzens, indem du die Unkräuter von Lust, Hass, Gier, Egoismus und Eifersucht entfernst. Dann kannst du ihn nur nach außen hin sichtbar machen. Dann werden nur diejenigen, die mit dir in Berührung kommen, durch deine Schwingungen von Frieden und Harmonie profitieren.
  • Um diesen Zustand dauerhafter Glückseligkeit und absoluter Ruhe zu erreichen, müssen wir zuerst lernen, den Geist zu beruhigen, uns zu konzentrieren und über den Geist hinauszugehen. Indem wir die Konzentration des Geistes nach innen wenden – auf das Selbst – können wir diese Erfahrung vollkommener Konzentration vertiefen. Das ist der Zustand der Meditation.
  • Ein Verlangen entsteht im Geist. Es wird sofort befriedigt, wenn ein anderes kommt. In der Zwischenzeit, die zwei Begierden trennt, herrscht im Geist vollkommene Ruhe. In diesem Moment ist er frei von jedem Gedanken, von Liebe oder Hass. Zwischen zwei geistigen Wellen herrscht ebenso vollständiger Frieden.