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Zitate uber die Menschen von Jiddu Krishnamurti

  • Hast du jemals ganz still gesessen, mit geschlossenen Augen, und die Bewegung deines eigenen Denkens beobachtet? Hast du gesehen, wie dein Geist arbeitet? Oder vielmehr: Hat dein Geist sich selbst beim Arbeiten beobachtet—nur um zu sehen, was deine Gedanken sind, was deine Gefühle sind, wie du auf Bäume, auf Blumen, auf Vögel, auf Menschen schaust, wie du auf einen Vorschlag reagierst oder auf eine neue Idee? Hast du das jemals getan?
  • Wenn du keine Gruppe von Menschen benennst, bist du gezwungen, jedes einzelne Gesicht zu betrachten und sie nicht alle als Masse zu behandeln.
  • Wir alle wollen berühmte Menschen sein, und sobald wir wollen, etwas zu sein, sind wir nicht mehr frei.
  • Die meisten Menschen möchten in Illusionen leben.
  • Das Verstehen des Selbst entsteht nur in Beziehung: im Beobachten deiner selbst in Beziehung zu Menschen, Ideen und Dingen – zu Bäumen, zur Erde und zur Welt um dich herum und in dir. Beziehung ist der Spiegel, in dem das Selbst offenbar wird. Ohne Selbsterkenntnis gibt es keine Grundlage für rechtes Denken und rechtes Handeln.
  • Liebe ist das praktischste Ding in der Welt. Zu lieben, freundlich zu sein, nicht gierig, nicht ehrgeizig, sich nicht von Menschen beeinflussen zu lassen, sondern für sich selbst zu denken – das sind alles sehr praktische Dinge. Sie werden eine praktische, glückliche Gesellschaft hervorbringen.
  • Hoffnung gibt es in den Menschen—nicht in der Gesellschaft, nicht in Systemen—sondern in dir und in mir.
  • Die meisten Menschen sind unglücklich; und sie sind unglücklich, weil keine Liebe in ihren Herzen ist.