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Zitate uber die Menschen von Paramahamsa Prajnanananda

  • Angenommen, es wird ein Fußballspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden ausgetragen. Während des Spiels sieht man die Begeisterung der Menschen in beiden Ländern. Obwohl es das Karma von zweiundzwanzig Spielern ist—elf aus jeder Mannschaft—wirkt es sich auf die Leben vieler aus. Ein Jahr war ich zufällig in den Niederlanden, als ein Fußballturnier lief. Ich stand am Flughafen und trug meine orangefarbene Mönchsgewandung. Plötzlich sahen mich zwei Männer, die im Restaurant des Flughafens arbeiteten, an und riefen: „Holland! Holland!“ (Orange ist die Farbe der niederländischen Nationalmannschaft.) Ich lächelte und sagte: „Indien… ich bin aus Indien.“ Beide lachten und sagten: „Indien hat eine großartige orange Farbe.“ Das Karma weniger Menschen kann viele beeinflussen.
  • Wir sind damit beschäftigt, mit den Spielzeugen des Egos zu spielen. Kein Zweifel: Das ist das Leben der meisten Menschen auf der Welt.
  • Wir leben in einem Körper, der wie ein Haus ist, in dem wir während eines Lebens wohnen. Manche lieben den Körper und hängen an ihm. Manche halten den Körper für alles, und manche denken sogar: „Ich bin der Körper.“ Manche Menschen mögen ihren Körper nicht oder lieben ihn nicht. Gewiss können wir uns wundern, warum so viele Menschen ihren Körper nicht mögen, obwohl sie ihn sich doch ausgesucht haben. Ihr Leiden ist das Ergebnis ihrer eigenen Unwissenheit. In der Tat ist alles Leiden auf Unwissenheit zurückzuführen. „Ich mag diesen Körper nicht; ich will ihn verändern. Ich sehe nicht schön aus; ich bin hässlich.“
  • Wir sind geschmückt mit den Schmuckstücken endloser Wünsche. Sie hängen um unseren Hals – mein Hals, der Hals eines jeden. Doch diese Schmuckstücke sind für gewöhnliche Menschen nicht sichtbar; nur für die Weisen. Wir haben uns aus Versehen mit einer Girlande endloser Wünsche geschmückt und dachten, wir würden glücklich sein, wenn wir ein schönes Haus, einen guten Job und schöne Kleider hätten.