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Zitate uber die Menschen von Mata Amritanandamayi

  • Trage zu wohltätigen Projekten bei, etwa zum Druck spiritueller Bücher, damit sie zu einem niedrigeren Preis verkauft werden können. Dann können arme Menschen sie kaufen und lesen. So können wir auch dazu beitragen, bei ihnen eine spirituelle Kultur zu kultivieren.
  • Die Menschen denken, Gott wolle unsere Gaben. Gott braucht nichts von uns. Er ist der Geber. Er ist wie die Sonne – der Geber des Lichts.
  • Zu viel Grübeln hat den Geist der Gegenwart verdorben. Die Menschen haben Herz und Glauben verloren.
  • Wenn wir erkennen, wer wir wirklich sind, werden wir uns in allen Menschen sehen.
  • Heute leben die Menschen, um zu arbeiten, statt zu arbeiten, um zu leben. Sie haben ihr wahres Ziel im Leben vergessen. Darum haben sie auch ihr Dharma vergessen. Es gibt keine Kommunikation zwischen Herzen, kein Teilen. Wenn wir den Kontakt zu den Herzen anderer verlieren, werden wir völlig isoliert. Doch in Wahrheit sind wir keine einsamen Inseln – wir sind Glieder, die eine einzige Kette bilden.
  • Die Sonne scheint herab, und ihr Abbild spiegelt sich in tausend verschiedenen Gefäßen, die mit Wasser gefüllt sind. Die Spiegelungen sind viele – doch jede spiegelt dieselbe Sonne. Ebenso werden wir, wenn wir erkennen, wer wir wirklich sind, uns in allen Menschen sehen.
  • Wenn Menschen im Einklang mit der Natur leben, wird das Lied des Lebens süß.
  • Hohe Philosophie zu erzählen verwirrt oft die Menschen. Doch ein Blick eines ego-losen Menschen kann die Wolken von Schmerz und Verzweiflung heben.