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Zitate uber die Arbeit von Paramahamsa Prajnanananda

  • Obwohl die Gopis gehorcht hatten, hatten sie dennoch viel Zweifel. Wie konnte sich der Fluss teilen, wenn das, was sie sagten, nicht wahr war? Die Antwort ist: Es war alles eine Frage des „Handelnden“ (doership). Wenn dein Geist sagt: „Ich habe es getan“, dann musst du das Ergebnis deiner Handlung empfangen. Doch bedenke: Es ist entscheidend zu verstehen, dass „doership“ von innen kommt – nicht dadurch, dass man es mit dem Mund ausspricht. Wenn man den Zustand der Erkenntnis hat, dass alles Werk vom Körper und den Sinnen getan wird, ist man frei von den Folgen.
  • Denk daran: Wenn du dich nicht selbst motivierst, werden Überredung oder Druck anderer nicht wirken.
  • Wie planen wir unsere Körper und unser Leben im Voraus? Durch unser eigenes Karma. In jedem Augenblick, in dem wir etwas tun, bleibt der Eindruck dieses Karmas in uns. Die Gesamtheit dieser karmischen Eindrücke lenkt uns dorthin, wo wir hingehen und was wir tun sollen. Zum Beispiel: Ein spiritueller Rückzug war eine Ansammlung von Karma. Zuerst erschien der Gedanke; vielleicht hat dir jemand davon erzählt. Dann wurde der Wunsch, dorthin zu gehen, offenbar. Als Nächstes hast du geplant, wie du vom Arbeiten Urlaub machen würdest, wie du Geld einteilen würdest, wie du reisen würdest und welche Kleidung du brauchst. Du musstest viele Karmas ausführen – nur für einen einzigen Wunsch. Die Gesamtheit dieses Karmas und die Ansammlung der Planung nennt man prakalpita: vorgeplantes Denken, also zuvor geplant.