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Zitate uber die Angst von Epikur

  • Warum fürchtest du den Tod? Wo du bist, ist der Tod nicht. Wo der Tod ist, bist du nicht. Was ist es, wovor du dich fürchtest?
  • Die Menschen sind so gedankenlos, ja so verrückt, dass manche aus Angst vor dem Tod sich selbst dazu zwingen, zu sterben.
  • Wenn der Tod dir keine Schmerzen bereitet, wenn du tot bist, dann ist es töricht, zuzulassen, dass die Angst davor dir jetzt Schmerzen macht.
  • Jede Art von Mittel, durch die man sich von der Angst vor anderen befreit, ist ein natürliches Gut.
  • Menschen, die an Mythen glauben, werden immer etwas fürchten – eine schreckliche, ewige Strafe, so sicher oder wahrscheinlich… Menschen gründen all diese Ängste nicht auf reife Meinungen, sondern auf irrationale Einbildungen: Sie sind mehr beunruhigt durch die Angst vor dem Unbekannten als dadurch, dass sie Fakten ins Auge fassen. Frieden des Geistes liegt darin, von all diesen Ängsten befreit zu sein.
  • Wovor die Menschen sich fürchten, ist nicht, dass der Tod Vernichtung ist, sondern dass er es nicht ist.
  • Fürchte Gott nicht. Sorge dich nicht um den Tod. Was gut ist, ist leicht zu bekommen; und was schrecklich ist, ist leicht zu ertragen.
  • Vor den Göttern gibt es nichts zu fürchten; im Tod gibt es nichts zu empfinden. Gutes kann erreicht werden, Böses kann ertragen werden.
  • Unrecht ist nicht an sich böse, sondern nur in der Angst und Befürchtung, man werde nicht entkommen denjenigen, die eingesetzt sind, die Tat zu bestrafen.
  • Ein Mensch, der Angst verursacht, kann nicht frei von Angst sein.
  • Warum sollte ich den Tod fürchten? Wenn ich bin, ist der Tod nicht. Wenn der Tod ist, bin ich nicht. Warum sollte ich das fürchten, was nur existieren kann, wenn ich nicht existiere?
  • Lass in deinem Leben nichts geschehen, was dir Angst macht, falls es deinem Nachbarn bekannt würde.
  • Es ist besser für dich, frei von Angst zu sein, die auf einer Pritsche liegt, als einen goldenen Sessel und einen reichen Tisch zu haben und voller Unruhe zu sein.