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Zitate uber die Angst von Jiddu Krishnamurti

  • Angst ist die zerstörerische Energie im Menschen. Sie vertrocknet den Geist, sie verzerrt das Denken und führt zu allen möglichen außerordentlich klugen und subtilen Theorien, zu absurden Aberglauben, Dogmen und Überzeugungen.
  • Ein Mensch, der keine Angst hat, ist nicht aggressiv. Und wer keinerlei Angst empfindet, ist wirklich frei – ein friedlicher Mensch.
  • Was gebraucht wird, statt wegzulaufen oder zu kontrollieren, zu unterdrücken oder irgendeinen anderen Widerstand zu leisten, ist das Verstehen der Angst. Das heißt: sie beobachten, etwas über sie lernen, direkt mit ihr in Berührung kommen. Wir sollen über Angst lernen – nicht darüber, wie man vor ihr flieht.
  • Im Gehorsam ist immer Angst, und Angst verdunkelt den Geist.
  • Furcht ist die Nichtannahme dessen, was ist.
  • Das ständige Beharren auf dem Glauben ist ein Zeichen von Angst.
  • Angst beginnt und endet mit dem Wunsch, sicher zu sein; innere und äußere Sicherheit – mit dem Verlangen, sich gewiss zu fühlen, Dauer zu haben. Die Kontinuität des Dauerhaften wird in alle Richtungen gesucht: in Tugend, in Beziehung, im Handeln, in der Erfahrung, im Wissen, in äußeren und inneren Dingen. Sicherheit zu finden und sicher zu sein – das ist das ewige Rufen. Genau diese drängende Forderung erzeugt Angst.
  • Wenn du auf Furcht triffst, starr sie an. Begegne ihr, und du wirst bemerken, wie die Furcht verblasst.
  • Wo Angst ist, gibt es Aggression.