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Zitate uber die Angst von Ramakrishna

  • Wie ein Knabe, der an einem Pfosten oder einer Säule festhält, sich mit rasender Geschwindigkeit darum dreht, ohne Angst zu haben, zu fallen – so erfülle deine weltlichen Pflichten, indem du fest an Gott festhältst; dann bist du vor Gefahr bewahrt.
  • Ohne Anhaftung zu arbeiten heißt, ohne die Erwartung von Lohn oder ohne die Furcht vor irgendeiner Strafe in dieser oder der nächsten Welt zu arbeiten. So verrichtete Arbeit ist ein Mittel zum Ziel, und Gott ist das Ziel.
  • Kleine Kinder spielen im Nebenraum mit Puppen, wie sie wollen, ohne jede Sorge, ohne Furcht und ohne Zügelung; doch sobald ihre Mutter hereinkommt, werfen sie die Puppen beiseite und laufen zu ihr, weinend: „Mama, Mama.“ Auch du spielst jetzt in dieser materiellen Welt, verstrickt in die Puppen von Reichtum, Ehre, Ruhm usw. Wenn du jedoch deine Göttliche Mutter einmal siehst, wirst du danach keine Freude mehr an all diesen Dingen finden. Wirf sie alle weg, und du wirst zu ihr laufen.
  • Man kann nicht spirituell sein, solange man Scham, Hass oder Angst in sich trägt.