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Zitate uber die Welt von Meher Baba

  • Wer sagt, Gott habe diese Welt erschaffen? Wir haben sie durch unsere eigene Vorstellungskraft erschaffen.
  • Eines der schwierigsten Dinge ist zu lernen, Dienst zu leisten, ohne zu befehlen, ohne Aufhebens zu machen, und ohne das Bewusstsein von Hoch und Niedrig. In der Welt der Spiritualität zählt Demut mindestens ebenso viel wie Nützlichkeit.
  • In das Wesen und die Bedeutung von allem einzudringen und den Duft dieser inneren Errungenschaft freizusetzen, um andere zu führen—indem man in der Welt der Formen Wahrheit, Liebe, Reinheit und Schönheit ausdrückt: das ist das einzige Spiel, das einen inneren und absoluten Wert hat. Alle anderen Geschehnisse, Ereignisse und Errungenschaften können an sich keine bleibende Bedeutung haben.
  • In der Welt gibt es unzählige Sadhus, Mahatmas, Mahapurushas, Heilige, Yogis und Walis—doch die Zahl der wirklich echten ist sehr, sehr begrenzt. Ich bin weder ein Mahatma noch ein Mahapurusha, weder ein Sadhu noch ein Heiliger, weder ein Yogi noch ein Wali. Ich bin der uralte Eine. Der Höchste der Höchsten!
  • Die Glückseligkeit der Gottesverwirklichung ist sich selbst tragend—ewig frisch und unfehlbar, grenzenlos und unaussprechlich. Und für diese Glückseligkeit ist die Welt ins Dasein entsprungen.
  • Liebe ist die Spiegelung der Einheit Gottes in der Welt der Dualität. Sie bildet die gesamte Bedeutung der Schöpfung.
  • Das Wesen der Spiritualität besteht nicht in einem spezialisierten oder engen Interesse an einem vermeintlichen Teil des Lebens, sondern in einer erleuchteten Haltung gegenüber all den verschiedenen Situationen, die im Leben begegnen. Es umfasst und schließt das ganze Leben ein. Alle materiellen Dinge dieser Welt können dem göttlichen Spiel dienstbar gemacht werden; und wenn sie so untergeordnet sind, werden sie zu Hilfsmitteln für die Selbstbestätigung des Geistes.
  • Ich bin auch ein Künstler. Ich habe die ganze Welt als Leinwand. Ich male Seelen.
  • Das Leben des Geistes ist der Ausdruck des Unendlichen und kennt daher keine künstlichen Grenzen. Wahre Spiritualität darf nicht verwechselt werden mit einer ausschließlichen Begeisterung für irgendeinen Trend. Sie beschäftigt sich nicht mit irgendeinem „-ismus“. Wenn Menschen Spiritualität suchen, getrennt vom Leben – als hätte sie nichts mit der materiellen Welt zu tun – dann ist ihre Suche vergeblich.