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Zitate uber Pranayama

  • Wer Pranayama praktiziert, liebt in Wahrheit alle Wesen.
  • Die fünf Yamas sind: Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Nicht-Stehlen, Brahmacharya und Nicht-Anhaftung. Die fünf Niyamas sind: Reinheit, Zufriedenheit, das Studium des Selbst, Tapas (Entsagung) und die Hingabe an Gott. Die Yamas und Niyamas sind die ersten beiden Bestandteile der acht integralen Bestandteile des Yoga: Yamas, Niyamas, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi. Yoga-Sadhana kann nur innerhalb der schützenden Festung der Yamas und Niyamas ausgeführt werden. Ohne diese Grundlage ist der Sucher dazu verurteilt, endlose Störungen zu erleiden.
  • Durch die Praxis des Pranayama wird die Unwissenheit zerstreut, und die Erkenntnis des Selbst wird offenbar.
  • Wenn man braunen Zucker immer weiter raffiniert, wird er schließlich weiß. Ebenso führt fortgesetzte Kriya-Praxis zur Vollkommenheit des Pranayama.
  • Man soll Pranayama sehr ernst und aufrichtig üben.
  • Pranayama (einfache Kriya-Atmung) kann alle inneren Unreinheiten entfernen. Halte die Kontrolle über deine Zunge, um die Kontrolle über dein Leben zu gewinnen.
  • Die Erkenntnis von Brahma, dem höchsten Selbst, wird durch die Praxis des Pranayama erlangt.
  • Wenn durch die Praxis des Pranayama eine Spannung an Lippen, Kehle und Zähnen entsteht, dann nennt man dieses Wissen Bhakti—oder Hingabe.
  • Die Wirkung von Kriya Pranayama kann unmittelbar den formlosen Zustand geben—wie den Himmel.
  • Die Praxis der „Asanas“ und des „Pranayama“ wehrt Krankheiten ab und hilft, Wachheit zu erhalten.
  • Beobachte, wie ruhig dein Geist ist, nachdem du Kriya- Pranayama geübt hast. Je mehr Pranayama du am Morgen übst, desto besser. Wenn die Tageslichtmenge zunimmt, und man mehr Zyklen von Kriya-Pranayama praktiziert, wird man eine Zunahme der Körpertemperatur erleben. Warum? Weil Kriya selbst eine Form von Feuer ist. Kriya erzeugt inneres Feuer und Körperwärme.
  • Wenn man den Atem (Pranayama) immer bewegt, dann hört der Atem auf und wird ruhig, sthira.
  • Yoga ist wie ein Tempel mit acht Etagen. Yama und Niyama bilden das Fundament und das Erdgeschoss; Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana und Dhyana bilden jeweils die erste, zweite, dritte, vierte und fünfte Etage. Savikalpa-Samadhi ist die sechste Etage, Nirvikalpa-Samadhi die siebte.
  • Auf dem yogischen Pfad treten verschiedene Erfahrungen auf, die den Glauben des Sadhaka stärken, ebenso Mut, Wissen, Begeisterung, Hingabe an seinen Guru, Hingabe an Yoga—und schließlich Hingabe an Gott. Zunächst gewinnt der Sadhaka ein Verständnis für die unteren Chakren; später für die mittleren; und schließlich entfaltet sich das Verständnis für die höheren Chakren. Darüber hinaus ist das Verständnis verschiedener Asanas (Haltungen), Mudras (Gesten), Pranayama (Atemkontrolle), Pratyahara (Rückzug von Sinnesobjekten) und Jyoti Darshana (Vision des göttlichen Lichts) durch Erfahrung zugänglich. So entfaltet die Praxis des Yoga selbst das Wissen über fortgeschrittenere Zustände des Yoga.