B.k.s. Iyengar

B.k.s. Iyengar

Indischer Yoga-Lehrer.

Gründer des Iyengar Yoga, eines Stils, der Präzision, Ausrichtung und die Verwendung von Hilfsmitteln betont.

B.k.s. Iyengar Zitate uber den Verstand

  • Yoga nutzt den Körper, um den Geist zu disziplinieren und zur Seele zu gelangen.
  • Aus Freiheit vom Körper kommt Freiheit des Geistes—und dann die endgültige Freiheit!
  • Gesundheit ist ein Zustand vollständiger Harmonie von Körper, Geist und Geistseele. Wenn man frei ist von körperlichen Beeinträchtigungen und geistigen Ablenkungen, öffnen sich die Tore der Seele.
  • Yoga ist wie Musik: der Rhythmus des Körpers, die Melodie des Geistes und die Harmonie der Seele schaffen die Sinfonie des Lebens.
  • Das Hauptziel von Yoga ist, den Geist zur Einfachheit, zum Frieden und zur Gelassenheit zurückzuführen – ihn zu befreien von Verwirrung und Bedrängnis.
  • Nach einer Yogasitzung wird der Geist ruhig und passiv.
  • Wenn du den richtigen Geist hast, kann dein Körper alles.
  • Durch die Ausrichtung des Körpers habe ich die Ausrichtung meines Geistes, meines Selbst und meiner Intelligenz entdeckt.
  • Die Herausforderung des Yoga besteht darin, über unsere Grenzen hinauszugehen—innerhalb des Vernünftigen. Wir erweitern fortwährend den Rahmen des Geistes, indem wir die Leinwand des Körpers benutzen. Es ist, als würdest du eine Leinwand weiter dehnen und eine größere Fläche für ein Gemälde schaffen. Doch wir müssen die gegenwärtige Form unseres Körpers respektieren. Wenn du auf einmal zu stark ziehst, wird die Leinwand reißen. Wenn die Übung von heute die Übung von morgen beschädigt, ist das keine richtige Übung.
  • Du musst die Freiheit nicht in einem fernen Land suchen; sie existiert in deinem eigenen Körper, Herzen, Geist und deiner Seele.
  • Wie der Atem unseren Geist still macht, so werden unsere Energien frei, sich von den Sinnen zu lösen und sich nach innen zu wenden.
  • Ja, Beweglichkeit des Körpers und körperliche Vollkommenheit für Yogasana sind wichtig. Doch noch wichtiger ist der Zustand deines Geistes—des meditativen Geistes. Deine Beweglichkeit mag ausgezeichnet sein, aber wenn dein Geist nicht aufmerksam ist, machst du lediglich irgendeine körperliche Übung, nicht Yoga.
  • Gesundheit ist ein Zustand vollständiger Harmonie von Körper, Geist und Geist-Seele.
  • Ein beständiger Geist ist wie die Nabe eines Rades. Die Welt mag sich um dich drehen, doch der Geist bleibt fest.
  • Dein Körper existiert in der Vergangenheit, und dein Geist existiert in der Zukunft. Im Yoga kommen sie im Jetzt zusammen.
  • Wenn du übst, tue nicht nur um des Übens willen. Lerne, während du übst, zu reflektieren. Lass Geist und Gehirn beobachten und neu lernen, was du tust. Tun ist mechanisch; Lernen ist dynamisch.
  • Eine Lampe flackert nicht an einem Ort, an dem kein Wind weht; so ist es mit dem Yogi, der Geist, Verstand und Selbst beherrscht und in dem Geist aufgeht, der in ihm wohnt.
  • Übe Yoga mit einem unbefangenen, unschuldigen Geist. Dann wirst du in der Lage sein, die Dinge in deinem Körper zu erkennen, die sich dort ereignen.
  • Yoga ist so alt und traditionell wie die Zivilisation—und doch besteht es in der modernen Gesellschaft fort als Mittel, um wesentliche Lebenskraft zu erlangen. Doch Yoga verlangt, dass wir nicht nur Kraft im Körper entwickeln, sondern auch Aufmerksamkeit und Gewahrsein im Geist. Der Yogi weiß: Der physische Körper ist nicht nur der Tempel für unsere Seele, sondern auch das Mittel, mit dem wir die innere Reise zum Kern beginnen.
  • Wenn eine Asana richtig ausgeführt wird, sind die Bewegungen des Körpers geschmeidig; im Körper liegt Leichtigkeit, und im Geist herrscht Freiheit.
  • Wenn dein Körper, dein Geist und deine Seele gesund und harmonisch sind, wirst du Gesundheit und Harmonie in die Welt bringen – nicht indem du dich von der Welt zurückziehst, sondern indem du ein gesundes, lebendiges Organ im Körper der Menschheit bist.
  • Indem wir unsere Wahrnehmungssinne nach innen ziehen, können wir die Kontrolle, die Stille und die Ruhe des Geistes erfahren.
  • Ich kann gedankenvoll gedankenlos bleiben. Es ist kein leeres Denken.
  • Wenn du den Körper nicht stillhalten kannst, kannst du auch das Gehirn nicht stillhalten. Wenn du die Stille des Körpers nicht kennst, kannst du die Stille des Geistes nicht verstehen. Handlung und Stille müssen zusammengehen. Wenn es Handlung gibt, muss auch Stille sein. Wenn es Stille gibt, kann es bewusste Handlung geben—nicht nur Bewegung.
  • Kümmere dich um die Wurzel des Baumes, dann werden der duftende Blütenstand und die saftigen Früchte von selbst wachsen. Kümmere dich um die Gesundheit des Körpers, und der Duft des Geistes sowie die Fülle des Geistes werden folgen.