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Zitate uber Bhakti

  • Bhakti-Yoga ist die Wissenschaft, durch die Harmonisierung unserer Beziehungen, Talente und unseres Besitzes in Hingabe an den Herrn das Materielle in das Spirituelle zu verwandeln.
  • Schlechte Gesellschaft ist stets zu meiden; denn sie führt zu Begierde und Zorn, zu Illusion, zum Vergessen des Ziels, zur Zerstörung des Willens (mangelnde Beharrlichkeit) und zur Zerstörung von allem. (Narada Bhakti Sutra)
  • Ich habe meine Gedanken über viele Jahre geschrieben und ausgesprochen. Nun betrete ich neues Land und neuen Geist. Ich möchte das alles zusammenbringen: Dinge wie Karma-Yoga, Bhakti-Yoga, bewusstes Sterben, bewusstes Altern. Bewusstsein.
  • So wie du es genießen magst, von dem fortgetragen zu werden, den du wirklich liebst, sagen die Bhakti-Texte uns: Der Höchste genießt es, von der Liebe eines jeden Seiner reinherzigen Verehrer überwältigt zu werden.
  • Yogas chitta vritti nirodhah—(Yoga ist, das Umschalten des Geistes zu stoppen)—was für alle akzeptabel ist. Das ist auch das Ziel von allem. Die Methode wird nach der eigenen Eignung gewählt. Das Ziel für alle ist dasselbe. Doch verschiedene Namen werden dem Ziel nur gegeben, um den Prozess vor dem Erreichen des Ziels passend zu machen. Bhakti, Yoga, Jnana sind alles dasselbe.
  • Bhakti ist das eine Wesentliche. Gewiss: Gott ist in allen Wesen. Wer ist dann ein Verehrer? Der, dessen Geist bei Gott verweilt. Doch das ist nicht möglich, solange man Egoismus und Eitelkeit hat. Das Wasser der göttlichen Gnade kann sich nicht auf dem hohen Hügel des Egoismus sammeln—es läuft hinab.
  • Wenn durch die Praxis des Pranayama eine Spannung an Lippen, Kehle und Zähnen entsteht, dann nennt man dieses Wissen Bhakti—oder Hingabe.
  • Für Erfolg im Leben brauchst du Yukti (Geschick) und Shakti (Kraft), Bhakti (Hingabe) und Mukti (Freiheit).
  • Jnana-Yoga ist Verstehen, Bhakti-Yoga ist Liebe, und Karma-Yoga ist Arbeit ohne Anhaftung. Die Verbindung dieser drei ist wahres Yoga.
  • Ich bin ein Bhakti—das heißt, ich übe hingebungsvolles Yoga und das Herz und die Liebe. Deshalb sage ich zu den Menschen: Beginne mit deinem Ego und gehe hinab zu deinem Herzen.
  • Die Freude der Bhakti wird in dem Maß erfahren, wie wir selbstlos in unserem Dienst sind.
  • Von den drei Wegen—Jnana (Wissen), Karma (Handlung) oder Bhakti (Hingabe)—soll ein Sadhaka den wählen, der zu seiner Natur passt. Keiner dieser Wege ist dem anderen überlegen oder unterlegen. Es ist reine Unwissenheit, den eigenen Weg für überlegen zu halten und die Wege der anderen für minderwertig.
  • Liebe ist der befriedigendste Weg, den Geist zu beherrschen … Bhakti macht uns einspurig, wenn es unseren innewohnenden Geist der Liebe weckt.
  • Wer wirklich zum Meister gebetet hat – selbst nur ein einziges Mal – hat nichts zu fürchten. Und indem man beständig zu ihm betet, erhält man durch seine Gnade ekstatische Liebe (Prema Bhakti).
  • Ein Weg, um Bhakti zu erlangen, ist, den Namen Gottes eine Anzahl von Malen zu wiederholen. Mantras wirken: die bloße Wiederholung von Worten … Um Bhakti zu erlangen, suche die Gemeinschaft heiliger Menschen, die Bhakti haben, und lies Bücher wie die Gita und die Nachfolge Christi; denke stets an die Eigenschaften Gottes.
  • Kumbhak (Atemanhalten) kann auch durch Bhakti (Hingabe) erreicht werden. Wenn die Emotion ihren Höhepunkt erreicht, stoppt der Atem und der Geist wird fest.