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Zitate uber den Moment von Sathya Sai Baba

  • Der Tod kann jeden Augenblick rufen. In jedem Augenblick ist jeder dem Tod näher.
  • Swami kann dir keinen Seelenfrieden geben; du musst selbst daran arbeiten. Hör zuerst auf, zu fragen, und stell dir: „Wer bin ich?“ Das ist mein Körper, mein Geist, meine Intelligenz. Aber wer ist dieses „Mein“? Wer ist es, der beansprucht, was als „mein“ bezeichnet wird? „Mein“ bedeutet Besitz. Dieses „Mein“ ist das Leben. Solange das Leben im Körper ist, gibt es diese Verbindung zwischen „mein“ und dem Intellekt—„mein Körper“, „mein Haus“, „mein Land“. Doch im Augenblick, in dem du das Leben aus dem Körper entfernst, gibt es kein „mein“ und kein Gefühl von Besitz. Leben ist Gott.
  • Jeder Augenblick ist der rechte Augenblick.
  • Bei früheren Gelegenheiten, als Gott auf Erden Mensch wurde, wurde die Seligkeit, Ihn in der Menschwerdung zu erkennen, erst gewährt, nachdem die leibliche Gestalt die Welt verlassen hatte – trotz vieler Beweise für Seine Gnade. Doch bedenke einen Augenblick diese Sathya-Sai-Manifestation: In diesem Zeitalter des hemmungslosen Materialismus, des aggressiven Unglaubens und der Respektlosigkeit – was bringt Ihm die Anbetung von Menschen aus aller Welt? Du wirst überzeugt sein, dass der grundlegende Grund darin liegt, dass dies die überweltliche Göttlichkeit in menschlicher Gestalt ist.