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Zitate uber die Gedanken von Mooji

  • Wir sind der Raum, in dem Gedanken erscheinen, spielen und sich auflösen—wie Wolken, die durch den unendlichen Himmel treiben.
  • Es kann ein Gedanke aufkommen: „Jetzt ist es okay, aber es wird anders sein, wenn ich die Tür hinausgehe.“ Schon kündigst du damit deinen Untergang an. Erkenne diese Gedanken als nur Gedanken. Du kannst sie einfach beobachten, ihren Zug spüren—und sie doch als Bewegung im Bewusstsein wahrnehmen. Bleib stehen in formloser Achtsamkeit.
  • Das, was offenbar wird, wenn Gedanken fehlen, ist auch hier, wenn Gedanken da sind.
  • Ich bin kein Redner und kein Prediger. Ich habe keine Mission, die Welt zu verändern. Ich habe keine eigenen Worte und keine Lehre, die ich irgendjemandem geben könnte. Ich spiegele nur das, was ich gesehen und gehört habe—das meiste ist sehr gewöhnlich, sehr alltäglich. Ich habe keine Faszination für neue Ideen und Aktivität. Die ganze Begeisterung für weltliche Unternehmungen und Anstrengungen ist fast verschwunden. Für mich sind Gedanken, Worte und Taten—die Tätigkeiten des Lebens—nur die Werkzeuge, um den „Prasad“ des Seins auszuteilen.
  • Du musst nicht glauben oder nicht glauben an deine Gedanken—lass einfach nichts hinein. Sie lenken dich nicht ab—du wirst abgelenkt. Nichts existiert an sich als Ablenkung; es bist du, der abgelenkt wird. Warum?
  • Wenn ein Gedanke mächtig ist, dann weil er viel Glauben in sich trägt … Irgendwann werden Gedanken bedeutungslos.