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Zitate uber die Gedanken von Sri Nisargadatta Maharaj

  • Lass deinen Geist in Ruhe—das ist alles. Geh nicht mit ihm. Schließlich gibt es keinen Geist getrennt von Gedanken, die kommen und gehen und ihren eigenen Gesetzen gehorchen—nicht deinen. Sie beherrschen dich nur, weil du dich für sie interessierst.
  • Verweigere alle Gedanken außer einem: dem Gedanken „Ich bin“. Der Geist wird sich anfangs widersetzen, aber mit Geduld und Beharrlichkeit wird er nachgeben und still werden. Sobald du still bist, werden Dinge von selbst beginnen zu geschehen – ganz natürlich, ohne dass du eingreifen musst.
  • Es gibt nur eine Meditation: die strenge, konsequente Weigerung, Gedanken zu beherbergen.
  • Beobachte deine Gedanken, wie du den Verkehr auf der Straße beobachtest. Menschen kommen und gehen; du registrierst, ohne zu reagieren. Am Anfang mag es nicht leicht sein, doch mit etwas Übung wirst du finden, dass dein Geist auf vielen Ebenen zugleich funktionieren kann und du dir all dessen bewusst sein kannst.
  • Du beginnst damit, Gedanken fließen zu lassen und sie zu beobachten. Allein diese Beobachtung verlangsamt den Geist, bis er schließlich ganz stillsteht. Wenn der Geist still ist, halte ihn still. Werde nicht gelangweilt von der Ruhe – sei in ihr, geh tiefer in sie hinein.
  • Das hat nichts mit Anstrengung zu tun. Wende dich einfach ab, schau zwischen die Gedanken, nicht auf die Gedanken. Wenn du durch eine Menschenmenge gehst, kämpfst du nicht jeden an, dem du begegnest; du findest einfach deinen Weg zwischen ihnen hindurch. Wenn du kämpfst, rufst du einen Kampf her. Wenn du dich nicht wehrst, begegnest du keinem Widerstand. Wenn du das Spiel nicht mitspielst, bist du schon draußen.